NBA-Playoffs Miami Heat zieht ins Finale gegen San Antonio ein

Miami Heat hat dank seiner Superstars LeBron James und Dwyane Wade zum dritten Mal in Folge das Finale der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA erreicht. Das Team aus Florida gewann das entscheidende siebte Endspiel gegen die Indiana Pacers.

Heat-Center Bosh: Jubel über Finaleinzug
AP/dpa

Heat-Center Bosh: Jubel über Finaleinzug


Hamburg - Titelverteidiger Miami Heat und die San Antonio Spurs treffen in der Finalserie der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA aufeinander. Miami machte durch ein 99:76 gegen die Indiana Pacers im siebten und entscheidenden Spiel der Halbfinal-Serie Best of seven den Einzug ins Endspiel perfekt. Zuvor hatte San Antonio mit 4:0 nach Siegen gegen die Memphis Grizzlies bereits die Western Conference für sich entschieden.

Die Begegnung in Miami war diesmal eine klare Angelegenheit. "Sie haben uns eine Lehrstunde erteilt", sagte Pacers-Coach Frank Vogel. Überragender Heat-Spieler war Superstar LeBron James mit 32 Punkten und acht Rebounds. Nun hat das Team aus Florida die Chance auf den dritten Meistertitel nach 2006 und 2012. San Antonio hat die NBA-Meisterschaft viermal gewonnen, zuletzt im Jahr 2007. Die Finalserie beginnt am Donnerstag in Miami.

psk/dpa



insgesamt 3 Beiträge
Alle Kommentare öffnen
Seite 1
trevorcolby 04.06.2013
1. Grrr...
...das Böse hat wieder gewonnen. Schade, ich hätte mir nichts sehnlicher als IND-SAN im Finale gewünscht, ein richtiger Schlag in Stern's Gesicht wäre das gewesen ! DAS wäre mal was !
ollowain13 04.06.2013
2.
Zitat von trevorcolby...das Böse hat wieder gewonnen. Schade, ich hätte mir nichts sehnlicher als IND-SAN im Finale gewünscht, ein richtiger Schlag in Stern's Gesicht wäre das gewesen ! DAS wäre mal was !
Meine Güte - wenn IND Spiel 1 nicht gleich 2mal vercoacht hätte, hätten die tatsächlich die Vereinigten Unsympathen schlagen können. Aber gegen die kriegt man halt nur eine einzige Chance und wenn man dann sowohl in regulären Spielzeit als auch in der Overtime völlig in Führung liegend mit nur ganz wenigen Sekunden Spielzeit Ron Hibbert vom Platz nimmt, kann halt die Defense nicht standhalten. Schade. Diese Miami-Finalteilnahme war absolut unnötig. Ob die Spurs das packen, wage ich dann doch sehr zu bezweifeln. Sie haben zwar den besten Coach, dürften aber abgesehen von Parker zu langsam für eine effektive Defense gegen Miami sein.
themistokles 04.06.2013
3.
Zitat von ollowain13Meine Güte - wenn IND Spiel 1 nicht gleich 2mal vercoacht hätte, hätten die tatsächlich die Vereinigten Unsympathen schlagen können. Aber gegen die kriegt man halt nur eine einzige Chance und wenn man dann sowohl in regulären Spielzeit als auch in der Overtime völlig in Führung liegend mit nur ganz wenigen Sekunden Spielzeit Ron Hibbert vom Platz nimmt, kann halt die Defense nicht standhalten. Schade. Diese Miami-Finalteilnahme war absolut unnötig. Ob die Spurs das packen, wage ich dann doch sehr zu bezweifeln. Sie haben zwar den besten Coach, dürften aber abgesehen von Parker zu langsam für eine effektive Defense gegen Miami sein.
Das habe ich allerdings auch nicht verstanden. Hibbert hat eine bärenstarke Serie gespielt, Miami fand überhaupt kein Mittel gegen ihn. 22,1 Punkte, 10,4 Rebounds und 55,7% Wurfausbeute sprechen eine deutliche Sprache: weder Bosh noch Andersen konnten ihn aufhalten. Keine Ahnung, was Coach Vogel da gedacht hatte. Egal. jetzt ist es passiert. Ich sehe allerdings SAN nicht chancenlos, es wird eine spannende Serie werden!
Alle Kommentare öffnen
Seite 1

© SPIEGEL ONLINE 2013
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.