Für vier Jahre gesperrt Olympia-Zweite im Gehen als Doperin erwischt

Wieder ein prominenter Dopingfall in der Leichtathletik: Die mexikanische Geherin Maria Guadalupe Gonzalez ist bei einer Trainingskontrolle aufgeflogen. Die Medaillengewinnerin von Rio muss vier Jahre aussetzen.

Maria Guadalupe Gonzalez fleht vergebens: Vier Jahre Sperre
Robert F. Bukaty AP

Maria Guadalupe Gonzalez fleht vergebens: Vier Jahre Sperre


Die mexikanische Weltklasse-Geherin Maria Guadalupe Gonzalez ist wegen Dopings für vier Jahre gesperrt worden. Wie die unabhängige Integritätskommission des Leichtathletik-Weltverbandes (IAAF) am Freitag in Monaco bekanntgab, wurden bei der 30 Jahre alten Olympia-Zweiten von 2016 anabole Steroide bei einer Trainingskontrolle nachgewiesen. Die Sperre der WM-Zweiten von London 2017 trat rückwirkend im November 2018 in Kraft und läuft bis 2022.

Zudem teilte das Internationale Olympische Komitee (IOC) mit, dass die armenische Gewichtheberin Meline Daluzyan und die lettische Weitspringerin Ineta Radevica bei erneut untersuchten Proben von den Sommerspielen 2012 in London positiv getestet wurden.

aha/dpa



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max-mustermann 10.05.2019
1.
So und nun möge wieder das große Heuchel- und Empörungsspiel von Sportlern, Funktionären und Medien beginnen. Gähhhhn
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