100. PGA Championship US-Golfer Brooks Koepka siegt vor Tiger Woods

Brooks Koepka hat bei der 100. PGA Championship den dritten Majortitel seiner Karriere gewonnen. Tiger Woods zeigte eine sensationelle Aufholjagd, die fast zum Sieg reichte.
Brooks Koepka mit seiner Trophäe

Brooks Koepka mit seiner Trophäe

Foto: Brynn Anderson/ AP

US-Golfer Brooks Koepka hat die 100. PGA Championship gewonnen: Der 28-Jährige spielte am Sonntag in St. Louis eine 66er-Runde und sicherte sich mit insgesamt 264 Schlägen - und somit 16 Schläge unter dem Platzstandard - den Sieg beim vierten und letzten Majorturnier des Jahres. Der zweifache US-Open-Champion kam in seiner Finalrunde auf dem Par-70-Kurs des Bellerive Country Club im US-Bundesstaat Missouri auf sechs Birdies und zwei Bogeys.

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Tiger Woods wurde nach einer spektakulären Aufholjagd mit 64 Schlägen und zwei Schlägen Rückstand auf Koepka Zweiter. Nach vier gespielten Runden hatte der 14-fache Majorgewinner Woods 266 Schläge auf seinem Konto.

Tiger Woods in St Louis

Tiger Woods in St Louis

Foto: JAMIE SQUIRE/ AFP

Dritter bei dem mit 10,5 Millionen Dollar dotierte Turnier wurde der Australier Adam Scott (267 Schläge). Deutschlands Top-Golfer Martin Kaymer (277 Schläge) landete nach einer abschließenden Runde von 70 Schlägen auf dem geteilten 42. Platz.

Am Wochenende hatte der Brite Matt Wallace bei dem Turnier für Schlagzeilen gesorgt: Er schlug seinen Abschlag aus 217 Metern so aufs Grün, dass der Ball zweimal aufsprang und dort ins Loch fiel. Ein Hole-in-One ist auch für die besten Golfer der Welt, die bei der 100. PGA Championship um einen der vier Major-Titel kämpfen, eine Ausnahme. Wallace ist der 26. Spieler seit 1983, dem dieses Kunststück im Rahmen der PGA Championship gelang.

Video: Nick Watney und das fast perfekte Hole-in-One

SPIEGEL ONLINE SPORT
aar/dpa
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