Trabrennen Royal Dream gewinnt Prix d'Amérique

Es ist eines der bedeutendsten Pferderennen der Welt: Der Traber Royal Dream hat mit Fahrer Jean-Philippe Dubois den Prix d'Amérique für sich entschieden. Das Gespann setzte sich bei der 92. Auflage des Rennens deutlich durch. Deutsche Pferde konnten sich nicht für den Prix qualifizieren.
Jockey Dubois mit Royal Dream: Triumph im wichtigsten Trabrennen der Welt

Jockey Dubois mit Royal Dream: Triumph im wichtigsten Trabrennen der Welt

Foto: MIGUEL MEDINA/ AFP

Hamburg - Überraschungserfolg beim Klssiker: Der achte Jahre alte Hengst Royal Dream hat mit Fahrer Jean-Philippe Dubois im Sulky den Prix d'Amerique gewonnen. Am Sonntag setzte sich das französische Duo mit einer Siegquote von 74:10-Favorit bei der 92. Auflage des mit einer Million Euro dotierten traditionsreichen Trabrennen in Paris-Vincennes durch. Im 18 Pferde starken Teilnehmerfeld verwies Royal Dream den 23:10-Favoriten Royal Cash mit Fahrer Franck Nivard auf den zweiten Platz.

Royal Cash und Nivard verpassten nach ihren Siegfahrten 2011 und 2012 somit den dritten Triumph in Serie. Pierre Levesque steuerte zudem den italienischen Außenseiter Main Wise As überraschend auf den dritten Platz. "Das ist großartig. Royal Dream ist ein tolles Pferd. Das hat er heute wieder bewiesen", sagte Dubois. Ein deutsches Pferd war wie schon im vergangenen Jahr nicht am Start.

Das prestigeträchtigste Trabrennen der Welt wird seit 1920 jeweils am letzten Januar-Sonntag auf der Rennbahn in Vincennes auf einer Strecke von 2700 Metern ausgetragen.

aha/sid/dpa
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