Segel-Fotostrecke Warten auf den steifen Wind

Am fünften und sechsten Wettkampftag machte eine Flaute den meisten Teilnehmern beim Louis Vuitton Cup schwer zu schaffen. SPIEGEL ONLINE zeigt in einer Fotostrecke, wie die Teams vor Auckland verzweifelt um die besten Winde kämpften.


Spinnaker eingerollt: Auch ohne das große Beisegel besiegte die "One World" am fünften Wettkampftag den amerikanischen Konkurrenten "Stars & Stripes" Mastduell: Matthew Mason (l.) von der "One World" und Rock Ferrigno ("Stars & Stripes") mussten am fünften Wettkampftag hoch hinaus Ruhiges Gewässer: Englands "Wight Lightning" beim Auslaufen zum fünften Rennen. Am Ende siegte die Schweizer "Alinghi" mit 4 Minuten und 33 Sekunden Vorsprung
Zeit zum Gespräch: Wegen der schwachen Winde wurden am fünften Wettkampftag nur zwei Rennen ausgetragen. Die italienische "Prada Challenge" und die "Victory Challenge" aus Schweden durften im Hafen bleiben Die Kunst, die richtige Position zu finden: "Alinghi"-Skipper Russel Coutts (3 v.l.) versucht seine Yacht vor dem Start in die optimale Ausgangslage zu bringen Amerikanisches Duell am fünften Wettkampftag: "One World" (l.) führt vor der "Stars & Stripes"
Auch wenn es nicht so aussieht: Wegen schwacher Winde an Tag sechs konnte nur eins von vier geplanten Matches gewertet werden, weil in drei Rennen das Zeitlimit von 45 Minuten nicht eingehalten werden konnte Das Fernsehen will immer dabei sein: Ein Helikopter, gechartert von einer TV-Crew, kommt der "Prada Challenge" gefährlich nahe Kampf um den besten Wendeplatz: Die italienische "Prada Challenge" und die schwedische "Victory Challenge" lieferten sich am sechsten Tag, trotz der schwachen Winde, ein hartes Duell

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