Tennis Scharapowa und Djokovic siegen in Rom

Marija Scharapowa hat rechtzeitig vor den French Open zu ihrer Top-Form gefunden: Die Russin bezwang im Finale des Tennisturniers in Rom die Spaniern Carla Suárez Navarro. Auch Novak Djokovic war erfolgreich.  

Tennisspielerin Scharapowa: Triumph in Rom
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Tennisspielerin Scharapowa: Triumph in Rom


Tennisstar Marija Scharapowa hat sich mit ihrem Turniersieg in Rom als Favoritin für die French Open in Stellung gebracht. Die 28 Jahre alte Russin gewann das Finale in 2:35 Stunden gegen Carla Suárez Navarro aus Spanien 4:6, 7:5, 6:1. Scharapowa feierte ihren dritten Triumph in Rom nach 2011 und 2012, sie erhielt für ihren Erfolg 400.000 Euro Preisgeld.

Suárez Navarro, die im Halbfinale die an Position zwei gesetzte Simona Halep aus Rumänien bezwungen hatte, verpasste ihren zweiten Titel auf der WTA-Tour. Suárez Navarro wird am Montag auf Platz acht des Rankings geführt. Scharapowa löste Halep in der Weltrangliste auf Platz zwei ab.

Die deutschen Fed-Cup-Spielerinnen Angelique Kerber und Sabine Lisicki waren in Runde zwei ausgeschieden. Die deutsche Nummer eins Andrea Petkovic hatte ihre Teilnahme in Rom wegen einer Lebensmittelvergiftung abgesagt.

Kurz nach Scharapowa triumphierte auch Novak Djokovic, 27, bei dem Sandplatzturnier. Der Weltranglisten feierte mit dem 6:4, 6:3 gegen Roger Federer seinen vierten Masters-Erfolg dieser Saison.

Das 39. Duell der beiden Stars war nur im ersten Satz eine Begegnung auf Augenhöhe. Vor allem im zweiten Satz hatte Federer dem druckvollen Spiel von Djokovic jedoch wenig entgegenzusetzen. Der Serbe feierte seinen 19. Erfolg gegen Federer.

psk/dpa/sid



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nwo_ext 18.05.2015
1. Becker hat recht. ..
...die Erfolge von Djokovic werden nicht genügend gewürdigt, dies beweist aufs neue dieser Artikel! Novak gewinnt 4 von 5 masters Turniere,jedoch alle hintereinander und es werden nur 2 mickrige Absätze veröffentlicht, wovon ich den letzten Absatz auf einem anderen Sportportal lesen konnte. schon ziemlich schäbig und entwürdigend. schade, denn was Djokovic derzeit leistet hat grossen Seltenheitswert im Tennis.
cosmopolit1969 18.05.2015
2. Bescheidene Berichterstattung
Es grenzt schon an Zynismus wie mager und dünn über die Erfolge des Djokers berichtet wird. Ob die Öffentlichen oder andere, manche die sich sogar als Sportsender titulieren bohren da nur sehr dünne Bretter. Im direkten Vergleich hat Nole sogar nun einen Masters Titel mehr als Roger. Ehre wem Ehre gebührt. Es würde mich aber sehr interessieren woher diese Gleichgültigkeit herrührt.
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