Tour de France Froome gewinnt Zeitfahren und baut Vorsprung weiter aus

Triumph im Bergzeitfahren: Christopher Froome hat die 18. Etappe der Tour de France gewonnen. Jetzt ist dem Mann im Gelben Trikot der dritte Gesamtsieg der Frankreich-Rundfahrt kaum noch zu nehmen.

Christopher Froome
AFP

Christopher Froome


Christopher Froome steht vor seinem dritten Gesamtsieg bei der Tour de France. Der 31 Jahre alte Brite vom Team Sky gewann das 17 Kilometer lange Bergzeitfahren der 18. Etappe von Sallanches nach Megève. Hinter Froome belegte der Niederländer Tom Dumoulin mit 21 Sekunden Rückstand Rang zwei. Fabio Aru wurde Dritter (33 Sekunden Rückstand). Bester Deutscher war Emanuel Buchmann auf Rang 42 mit 2:43 Minuten Rückstand.

Froome, der Träger des Gelben Trikots, baute damit seinen Vorsprung im Gesamtklassement weiter aus. Er geht am Freitag mit 3:52 Minuten vor dem Niederländer Bauke Mollema und 4:16 Minuten vor dem Briten Adam Yates in die 19. Etappe.

Vor dem abschließenden Wochenende und den beiden noch folgenden Alpen-Etappen ist Froome der Gesamtsieg kaum noch zu nehmen. Am Freitag steht das vielleicht schwierigste Teilstück in den Alpen bevor. Die 19. Etappe führt über 146 Kilometer von Albertville in das Mont-Blanc-Massiv nach Saint-Gervais. Es sind ein Berg der zweiten Kategorie, zwei Berge der ersten und ein Berg der Sonderkategorie zu überwinden.

jan/dpa



insgesamt 9 Beiträge
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hf1205 21.07.2016
1. Warum
nur, habe ich bei Froome und der Sky Manschaft ein Déjà-vu Erlebnis, bei dem mir eine gewisse US-Postal Mannschaft und deren Dauersieger erscheint.
Wupperflipper 21.07.2016
2. Wie gehabt
Vom ersten bis zum letzten Tag ohne Schwäche. Ob am Berg oder beim Zeitfahren lässt er seinen Gegnern keine Chance. Leute, das haben wir doch alles in der Vergangenheit schon gehabt. Zu glauben das der dünne Hering diese Leistung nur mit Muskelkraft bewerkstelligt beleidigt meinen Verstand.
Wupperflipper 21.07.2016
3. Wie gehabt
Vom ersten bis zum letzten Tag ohne Schwäche. Ob am Berg oder beim Zeitfahren lässt er seinen Gegnern keine Chance. Leute, das haben wir doch alles in der Vergangenheit schon gehabt. Zu glauben das der dünne Hering diese Leistung nur mit Muskelkraft bewerkstelligt beleidigt meinen Verstand.
uzsjgb 21.07.2016
4.
Zitat von hf1205nur, habe ich bei Froome und der Sky Manschaft ein Déjà-vu Erlebnis, bei dem mir eine gewisse US-Postal Mannschaft und deren Dauersieger erscheint.
Mich erinnert das eher an Tiger Woods im Golf oder Stephen Hendry im Snooker oder Michael Schumacher in der Formel 1. Vermutlich denken Sie, dass deren Leistungen auch nur durch Doping zustande gekommen sein können.
deepocean 21.07.2016
5. natürlich ist der gepumpt
und wer unsinnige vergleiche mit formel 1 oder golf zieht wie ein forist hier....der glaubt wahrscheinlich auch an den osterhasen.....es ist ein dejavu !!! und jaaaa ....es ist nichts bewiesen.... aber wenn jemand auf sehr selektiven etappen keine schwäche zeigt .....so naiv kann man gar nicht sein zu glauben, dass das durch viel schlaf und müsli gelingt!!!!
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