Radarfallen im Radsport Blitzer gegen Doping

Wie schnell kann ein nicht gedopter Radrennfahrer fahren? Der frühere Festina-Betreuer Vayer setzt auf Radarfallen statt auf Blut- und Urintests. Bei den ersten beiden Pyrenäenetappen der Tour de France wird die Methode eingesetzt.
Ex-Radprofis Ullrich (l.) und Armstrong: Überführte Dopingsünder

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Foto: Gero Breloer/ DPA
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