Volleyball Friedrichshafen steht vor dem Champions-League-Aus

Für den VfB Friedrichshafen ist die Champions League im Volleyball wohl vorzeitig beendet. Der Rekordmeister hat nach der Pleite gegen den türkischen Klub Artas nur noch theoretische Chancen aufs Weiterkommen.


Volleyball-Rekordmeister VfB Friedrichshafen hat in der Champions League nur noch theoretische Chancen auf das Weiterkommen. Beim türkischen Vertreter Arkas Izmir kassierte die Mannschaft des früheren Bundestrainers Vital Heynen am Mittwoch eine 2:3 (22:25, 27:25, 24:26, 25:21, 10:15)-Niederlage.

Wie schon bei der 2:3-Pleite im Hinspiel war auch diese Partie hart umkämpft. Friedrichshafen rettete sich noch einmal in den Tie-Break, konnte dort die vierte Niederlage im fünften Spiel aber nicht verhindern.

Damit ist der VfB am letzten Spieltag gegen Paris Volley neben einem eigenen klaren Sieg auf reichlich Schützenhilfe aus den anderen Gruppen angewiesen. "Das wird richtig schwer, aber wir werden nicht aufgeben", sagte Heynen. Neben den beiden topplatzierten Teams aus jeder der fünf Gruppen ziehen die drei besten Gruppendritten in die Runde der letzten zwölf Mannschaften ein.

Anmerkung der Redaktion: In einer früheren Version dieses Artikels hieß es, der VfB Friedrichshafen sei bereits aus der Champions League ausgeschieden. Das ist falsch. Der Klub besitzt theoretisch noch die Möglichkeit, als einer der besten Gruppendritten in die nächste Runde einzuziehen. Wir haben den Fehler korrigiert.

aha/dpa/sid

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