Schwimm-WM Wasserballer zittern sich ins Achtelfinale

Die deutschen Wasserballer machen es bei der Schwimm-WM spannend: Nach dem knappen 9:8-Erfolg über Kasachstan wurde auch Rumänien mit demselben Resultat besiegt. Damit hat sich die Mannschaft bereits fürs Achtelfinale qualifiziert.

Nationalspieler Julian Real: Knapper Sieg über Rumänien
DPA

Nationalspieler Julian Real: Knapper Sieg über Rumänien


Hamburg - Die deutschen Wasserballer gehen bei der Schwimm-WM in Barcelona den Favoriten im Achtelfinale aus dem Weg. Die stark verjüngte Mannschaft des neuen Bundestrainers Nebojsa Novoselac besiegte zum Abschluss der Vorrunde den EM-Achten Rumänien 9:8 (4:3, 3:0, 1:2, 1:3) und sicherte sich damit den zweiten Platz in der Gruppe D.

Gegner im ersten K.o.-Spiel am Sonntag (21.30 Uhr) ist der WM-Neunte Australien. Rekord-Olympiasieger Ungarn und Europameister Serbien bleiben der Auswahl des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) damit vorerst erspart.

Im 1992er Olympia-Becken Bernat Picornell erzielten Paul Schüler (3), Dennis Eidner (3), Heiko Nossek (2) und Kapitän Moritz Oeler (1) die Tore zum zweiten WM-Sieg. Die DSV-Sieben, die nach dem 9:8-Zittersieg gegen Kasachstan trotz furioser Aufholjagd 8:10 gegen Titelverteidiger Italien verloren hatte, führte von Beginn an und setzte sich im zweiten Viertel erstmals ab. Im letzten Abschnitt schmolz der Vorsprung allerdings dahin.

aha/sid



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