Wimbledon 2019 Aus in erster Runde für French-Open-Siegerduo Krawietz und Mies

Seit ihrem Triumph bei den French Open hat das deutsche Duo Kevin Krawietz und Andreas Mies kein Spiel mehr gewonnen. Das blieb auch in Wimbledon so. Stan Wawrinka verlor gegen Außenseiter Reilly Opelka.

Kevin Krawietz und Andreas Mies erleben eine sportliche Durtstrecke
Alastair Grant / AP

Kevin Krawietz und Andreas Mies erleben eine sportliche Durtstrecke


Das Doppel Kevin Krawietz und Andreas Mies ist in Wimbledon bereits in Runde eins gescheitert. Gegen den Brasilianer Marcelo Demoliner und den Inder Divij Sharan verlor das deutsche Duo 5:7, 4:6, 5:7.

Vor knapp einem Monat hatten Krawietz und Mies noch überraschend bei den French Open triumphiert (lesen Sie hier mehr zum Erfolg). Seitdem gewannen sie kein Spiel mehr. Sowohl in Halle als auch in Antalya scheiterte das Duo bei kleinen Turnieren - nun in Wimbledon auf der großen Tennis-Bühne.

Beide Spieler sind aber noch nicht ganz aus dem Turnier, denn sie treten noch im Mixed-Wettbewerb an. Mies erwartet dabei ein besonderes Highlight: Zusammen mit der Chilenin Alexa Guarachi trifft er auf die Superstars Andy Murray und Serena Williams.

Wawrinka scheitert an Reilly Opelka

Der Weltranglisten-22. Stan Wawrinka ist in Wimbledon bereits in der zweiten Runde gescheitert. Nach drei Stunden und drei Minuten musste sich der 34-Jährige dem an Position 63 der Weltrangliste platzierten Reilly Opelka 5:7, 6:3, 6:4, 4:6, 6:8 geschlagen geben.

Für den 2,11 Meter großen US-Amerikaner war es der bislang größte Erfolg seiner Grand-Slam-Karriere. In der ersten Runde hatte der 21-Jährige den deutschen Tennis-Profi Cedrik-Marcel Stebe besiegt.

Wawrinka war in London angetreten, um endlich seine Grand-Slam-Sammlung zu komplettieren: 2014 hatte er die Australian Open gewonnen, 2015 die French Open und 2016 triumphierte er bei den US Open. Nur der Erfolg in Wimbledon fehlt dem Schweizer weiterhin.

tip



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kopi4 03.07.2019
1.
Stan hat in seinen besten Zeiten 2x das Viertelfinale in Wimbledon erreicht. Da wird er nicht, vier Jahre und eine schwere Verletzung später, mit dem Ziel Titelgewinn nach London gereist sein.
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