NBA-Playoffs Dallas geht unter

So schlecht waren die Dallas Mavericks in den diesjährigen Playoffs noch nie. Selbst Dirk Nowitzki hatte einen schwarzen Tag. Phoenix wusste das zu nutzen und glich in der Best-of-seven-Serie aus.


Hamburg – Bei der 86:106-Niederlage gestern Abend in Phoenix erzielte Mavericks-Forward Nowitzki enttäuschende elf Punkte. Aus dem Feld traf der Deutsche nur drei seiner 13 Versuche. Zuvor hatte Nowitzki in 42 Spielen nacheinander mindestens 20 Zähler erreicht.

Frustrierte Mavericks Nowitzki, Stackhouse: Nie eine Chance
AP

Frustrierte Mavericks Nowitzki, Stackhouse: Nie eine Chance

In der Finalserie der Western Conference steht es nun 2:2. Dallas hat allerdings den Vorteil, in der möglicherweise entscheidenden siebten Partie am Montag vor heimischem Publikum spielen zu können. Mit Sicherheit ausgetragen werden die nächsten Begegnungen am Donnerstag in Dallas und am Samstag bei den Suns.

Die meisten Punkte beim nie gefährdeten Sieg für Phoenix erzielte Leandro Barbosa (24). Der Suns-Guard verwandelte zehn seiner 13 Würfe. Spielmacher Steve Nash kam auf 21 Punkte, Center Boris Diaw schaffte einen weniger.

Für die Mavericks traf Josh Howard (16 Punkte) am besten. Der Dallas-Forward musste 5:47 Minuten vor dem Spielende mit einer Schienbeinverletzung vom Feld. Das Team aus Texas hatte eine Trefferquote von 42 Prozent. Die Suns, bei denen Guard Raja Bell nach zwei Partien verletzungsbedingter Pause wieder spielen konnte, trafen 54 Prozent ihrer Würfe.

ach/AP



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