NHL-Halbfinale Ottawa mit Schubert vor dem Coup

Die Ottawa Senators stehen in der NHL vor einer Überraschung. Das Team mit Christoph Schubert gewann auch das zweite Spiel im Playoff-Halbfinale gegen die Buffalo Sabres, denen auch das Tor eines anderen Deutschen nicht half.


Buffalo - Nach dem 5:2 im ersten Duell gewannen die Senators nun in Buffalo 4:3 nach der zweiten Verlängerung. In der Serie "best of seven" fehlen den Kanadiern nun noch zwei Siege zum Einzug ins Finale um den Stanley Cup.

Senators Schubert, Redden: "Besser geht's nicht"
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Senators Schubert, Redden: "Besser geht's nicht"

Die Sabres, die nach der Vorrunde an der Spitze der Eastern Conference standen und in Playoffs noch nie einen 0:2-Rückstand aufgeholt haben, führten bereits nach sieben Minuten durch Tore des Österreichers Thomas Vanek und des deutschen Nationalspielers Jochen Hecht 2:0. Doch Daniel Alfredsson, Mike Fisher und Wade Redden drehten die Partie zu Gunsten der Gäste, ehe Daniel Briere sechs Sekunden vor Schluss wieder für Buffalo ausglich. Den entscheidenden Treffer erzielte Joseph Corvo mit einem Schlagschuss nach 4:58 Minuten der zweiten Verlängerung.

"Zweimal auswärts gespielt, zweimal gewonnen, besser geht's nicht", sagte Schubert. Die Sabres hingegen stehen vor den beiden Spielen am Montag und Mittwoch in Ottawa unter Zugzwang. Im anderen Conference-Finale führen die Detroit Red Wings durch einen 2:1-Heimerfolg über die Anaheim Ducks nach Siegen 1:0.

mac/sid/dpa

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