Siegesserie Nowitzki-Team macht das Dutzend voll

Die Dallas Mavericks bauen ihre Führungsposition in der NBA weiter aus. Auch die Indiana Pacers konnten die Erfolgsserie des Tabellenersten der Western Conference nicht stoppen. Obwohl sich Dirk Nowitzki nach seiner Krankheit noch zurückhielt.


Hamburg - Guard Devin Harris und Forward Josh Howard waren die Spieler bei den Mavericks, die beim 100:91-Erfolg gegen die Pacers den Unterschied ausmachten. Aufbauspieler Harris erzielte 13 seiner 24 Punkte im letzten Viertel, Josh Howard kam insgesamt auf 25 Punkte und elf Rebounds.

Dallas-Forward Nowitzki: Geschwächt zum Sieg
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Dallas-Forward Nowitzki: Geschwächt zum Sieg

Nowitzki, nach einer Grippe noch nicht wieder genesen, hatte am Ende 20 Punkte und sieben Rebounds auf dem Konto. "Es macht Spaß, wenn man als Team so viele Waffen in der Offensive hat, dass der Gegner sich nicht auf einen einzelnen Spieler einstellen kann. Unsere Mannschaft hat riesiges Potenzial", sagte Nowitzki.

Der Sieg war der zwölfte in Folge für Dallas. Die Mavericks bauten damit ihren Vorsprung in der Western Conference mit 26 Siegen in 33 Spielen aus. Zweiter sind die Phoenix Suns, die eine Bilanz von 23:8 aufweisen. Bereits im November des vergangenen Jahres hatte das Nowitzki-Team ein Dutzend Spiele in Folge für sich entscheiden können.

In Sacramento besiegten die Los Angeles Lakers die heimischen Kings nach Verlängerung 132:128. Kobe Bryant steigerte sich auf insgesamt 42 Punkte, nachdem er die ersten 16 Minuten ohne Korberfolg geblieben war. Unter anderem sorgte er mit fünf verwandelten Freiwürfen kurz vor Schluss für die Entscheidung. Bester Akteur bei den Kings war Brian Cook mit 26 Punkten.

Im dritten Spiel des Tages siegten die Detroit Pistons bei den New Orleans Hornets 92:68.

fpf/dpa

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