Ski alpin Hronek fällt nach Kreuzbandriss-OP monatelang aus

Die schlimmsten Befürchtungen haben sich bestätigt: Veronique Hronek hat einen Kreuzbandriss erlitten. Die Skirennfahrerin wurde bereits operiert und fällt nun mindestens sechs Monate aus. Damit verpasst sie auch die Olympischen Winterspiele.
Skirennfahrerin Vronek: Kein Start in Sotschi

Skirennfahrerin Vronek: Kein Start in Sotschi

Foto: AP/dpa

Hamburg - Die deutsche Skirennfahrerin Veronique Hronek hat sich bei ihrem Sturz in Val d'Isère einen Kreuzband- und Innenbandriss im linken Knie zugezogen. Sie wurde am Montag in München operiert. Nach Angaben des Mannschaftsarztes des Deutschen Skiverbands (DSV) verlief die Operation erfolgreich. "Einen günstigen Heilungsverlauf vorausgesetzt, kann Veronique in etwa sechs Monaten wieder mit dem Schneetraining beginnen", sagte Ernst-Otto Münch.

Bevor die 22-Jährige mit der Reha beginnen kann, muss sie noch einige Tage im Krankenhaus verbringen. Hronek war am Sonntag beim Weltcup-Riesenslalom im französischen Val d'Isère gestürzt und hatte dabei die schwere Knieverletzung erlitten.

Für die Olympischen Winterspiele in Sotschi (7. bis 23. Februar) fällt sie damit aus. "Mein Ziel ist es, im WM-Winter 2015 wieder topfit zu sein", sagte Hronek.

max/dpa
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