Wie eine Brücke zur Attraktion für Selbstmörder wurde Fatale Faszination

Sie gilt als Todesbrücke und wird von der Polizei regelmäßig kontrolliert. Doch trotz der Streifengänge stürzen sich immer wieder Jugendliche von der Göltzschtalbrücke in den Tod.

Die unheimliche Selbstmordserie an der Eisenbahnbrücke zwischen Reichenbach und Plauen begann im August 2001. Drei Jugendliche im Alter von 14, 17 und 18 Jahren sprangen aneinander gefesselt in den Tod. Die Ermittler vermuteten einen satanistischen Hintergrund der Tat. Seitdem zog die Brücke immer wieder jugendliche Selbstmörder an. Der vorerst letzte Fall: Vergangene Woche stürzten sich zwei 16-jährige Mädchen von der 78 hohen Meter Ziegelsteinbrücke.

SPIEGEL TV über die rätselhafte Selbstmordserie an der sächsischen Göltzschtalbrücke.






SELBSTMORD-BRÜCKE

Wieder zwei Mädchen in den Tod gesprungen

Die berüchtigte Göltzschtalbrücke hat zwei neue Opfer gefordert: Zwei 16 Jahre alte Mädchen sprangen in den Tod. mehr...






JUGEND

"Satan, bist du unter uns?"

Im sächsischen Reichenbach sprangen drei Jugendliche von einer Eisenbahnbrücke in den Tod. Freunde und Erwachsene im Ort suchen nach einem Schuldigen. mehr... 






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