Feuersturm Hamburg, Juli 1943

Der 27. Juli 1943 ist ein ungewöhnlich warmer Sommertag. Abends sinken die Temperaturen kaum unter 30 Grad. Aus den engen Häuserschluchten des Hamburger Arbeiterviertels Hammerbrook zieht es die Menschen in Parks, Kneipen und an die Kanäle, die den dicht besiedelten Stadtteil durchziehen. Stunden später bricht das Inferno los.
Bombergeschwader: Tagsüber griffen die Amerikaner an, nachts die Briten

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Foto: SPIEGEL TV
Zerstörtes Wohngebiet: Die Alliierten nannten ihr Vorgehen "Dehousing" (Enthausung)

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"Bomber-Harris": Der Oberkommandierende der britischen Luftwaffe Sir Arthur Harris

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Scheinwerfer der deutschen Flak: Die deutsche Luftabwehr hatte nur eine geringe Trefferquote

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Zivile Opfer: Mehr als eine halbe Million Menschen starben bei den Flächenbombardements

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Beladen mit tödlicher Fracht: Start eines alliierten Bombergeschwader

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Löscharbeiten in Hamburg

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Flammenmeer: Bombenangriff aus der Sicht des Piloten

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Verladung von Bomben auf einem Flugplatz in Großbritannien

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