Berufseinstieg als Filmkomponist »Ich träume nicht von einem Leben in L.A.«

Raphael Fimm schreibt die Noten, die uns in traurigen Szenen schluchzen lassen und bei Action den Herzschlag beschleunigen. Er hat sein Hobby zum Beruf gemacht – und lange bis zur Erschöpfung gearbeitet.
Aufgezeichnet von Theresa Palm
Raphael Fimm: »Meine Musik soll auch ohne den Film funktionieren«

Raphael Fimm: »Meine Musik soll auch ohne den Film funktionieren«

Mein erstes Jahr im Job
»Mit Orchesterklang-Bibliotheken kann ich ganze Soundtracks aufnehmen. Trotzdem versuche ich, bei jedem Projekt mindestens einen Teil einspielen zu lassen.«
Raphael Fimm an seinem Arbeitsplatz

Raphael Fimm an seinem Arbeitsplatz

Foto: privat
»Am Anfang habe ich mir viel Druck gemacht und jeden Tag bis zum Schlafengehen durchgearbeitet, auch die Wochenenden.«
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Wie wird man Filmkomponist:in?