Podcast Cover
__proto_kicker__
__proto_headline__

Domina Aurora, 31: Warum sie Männern gerne Schmerzen zufügt und wie ihr Freund ihren Job findet

Das erzählt sie in unserem Job-Podcast "Und was machst du so?"

Dieser Beitrag wurde am 23.03.2020 auf bento.de veröffentlicht.

Aurora sagt, zu ihr kämen "Menschen wie dein Bruder, dein Vater, Onkel oder Opa". Männer bezahlen Aurora, damit sie ihre sexuellen Fantasien erfüllt. Mit ihren Kunden macht sie fast alles: sie auf eine Streckbank legen, in einen Käfig sperren oder Schmerzen zufügen. Aurora anfassen dürfen sie nicht, sagt sie. Sie sei "unberührbar".  

Aurora Nia Noxx, 31, ist Domina.

Wie wird man Domina?

Dominas bieten sadistische und dominante sexuelle Dienstleistungen an. In der Regel haben sie keinen Geschlechtsverkehr mit ihren Kundinnen und Kunden. Dennoch gilt ihre Arbeit laut Prostitutionsgesetz  als Prostitution. Dominas arbeiten meist selbstständig in Studios und verdienen pro Stunde etwa 250 Euro brutto.

Es gibt erfahrene Dominas, die teilweise mehrtägige Ausbildungskurse anbieten. Diese beinhalten zum einen unterschiedliche Sexualpraktiken, aber auch die menschliche Anatomie spielt eine Rolle, sowie Marketingmaßnahmen und die rechtlichen Rahmenbedingungen. 

Aurora bezeichnet sich als Domina 2.0. Das heißt, sie hat wie alle Dominas keinen Geschlechtsverkehr mit ihren Gästen, zieht sich aber manchmal vor ihren Kunden aus. 

  • Welche sexuellen Wünsche erfüllt sie ihren Kunden?

  • Woher weiß sie, wann sie weit gehen kann?

  • Und was hält ihr Freund von ihrem Job?

Das erzählt Aurora in "Und was machst du so?", dem Job-Podcast des SPIEGEL.

Ich weiß definitiv, dass ich sadistisch bin. Mir bringt das unheimlich Spaß, den Männern Schmerzen zuzufügen.

Domina Aurora Nia Noxx

In einer früheren Version des Podcasts erzählt Aurora, wie sie reagiert, wenn Kunden das Bewusstsein verlieren. Diesen Teil haben wir auf ihren Wunsch hin nachträglich rausgeschnitten, weil sie, aber auch die Redaktion, eine möglicherweise fehlerhafte Darstellung von angemessenen Erste-Hilfe-Leistungen vermeiden wollen.

Worum geht's im Podcast?

Wir wollen heute anders arbeiten als unsere Eltern. Wir wollen nicht blind die Karriereleiter hochklettern, sondern einen Job, der uns erfüllt. Dafür sind wir bereit, uns zu verausgaben. Im Mitarbeitergespräch fragen wir unsere Chefs eher nach einem Sabbatical als einer Gehaltserhöhung.

Carolina Torres und Sarah Klößer sprechen in unserem Job-Podcast "Und was machst du so?" abwechselnd mit jungen Menschen über ihre Berufe. Was motiviert sie? Was bedeutet Erfolg für sie? Und wie wichtig ist ihnen ihre Work-Life-Balance?

Podcast »Und was machst du?« abonnieren

Sie können »Und was machst du?« in allen Podcast-Apps kostenlos hören und abonnieren. Klicken Sie dafür einfach auf den Link zu ihrer Lieblings-App:

Und abonnieren Sie dann den Podcast, um keine Folge zu verpassen. Wenn Sie lieber eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie dort einfach nach »Und was machst du?«. Den Link zum RSS-Feed finden Sie hier .

Du hast Fragen? Lob? Oder Kritik? Vielleicht möchtest du auch selbst mit uns über deinen Beruf sprechen? Dann maile uns an undwasmachstduso@spiegel.de.

Mehr lesen über
Die Wiedergabe wurde unterbrochen.

Abonnieren bei

Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es zu einem späteren Zeitpunkt erneut.