"Eine Befriedigung, die Geld mir nie geben könnte" – Warum wir unsere Hobbys nicht zum Beruf machen

Wenn nach einem langen Arbeitstag mein Pager geht, weiß ich, dass ich jetzt noch etwas Gutes tun kann. Dafür erwarte ich keine Gegenleistung.

Lena

Ich glaube, wenn man von etwas leben muss, verändert das am Ende auch das Produkt. Weil man es an den Markt anpasst und nicht mehr macht, was man eigentlich will.

Fabian

Ich fürchte, dass Patienten an meiner Kompetenz und Professionalität zweifeln könnten.

Louisa*

Wenn uns Leute sagen, dass sie das, was wir machen, gut finden, dann gibt uns das eine innere Befriedigung, die uns Geld vielleicht niemals geben könnte.

Mario

Angst davor, mein Talent zu verschwenden, habe ich nicht.

Hanna