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Startklar-Newsletter Wofür gebe ich mein Geld eigentlich aus?

Liebe Leser:innen,

Von Tanya Falenczyk, Redakteurin bei SPIEGEL Start

seit ich ein regelmäßiges Einkommen habe, war ich im Umgang mit Geld recht bequem: Solange mein Kontostand auf Dauer eher höher als niedriger wurde, war schon alles in Ordnung. Bei größeren Ausgaben blieb trotzdem immer ein Fragezeichen: War das jetzt gerade unvernünftig – oder locker drin? Während ich im Büro zum dritten Mal an einem Tag zur Snackbar lief, versuchte ich auszurechnen, wie viel mich wohl in einem Monat die kleinen Schüsseln Obstsalat kosteten. Und als der Mitarbeiter im Falafellokal meine Bestellung schon auswendig kannte (Falafel Halloumi, alle Soßen), bekam ich das Gefühl, hier vielleicht zu viel Geld zu lassen.

Deshalb war mein guter Vorsatz für 2023, endlich einen Überblick zu bekommen, wie viel ich eigentlich ausgebe – und wofür. Passenderweise erschien gleichzeitig der Text meiner Kollegin Helene Flachsenberg, in dem sie erklärt, wie einfach sich ein Haushaltsbuch führen lässt: nämlich in drei Schritten, und mit ein paar Kniffen.

Jetzt erinnert mich jeden Abend ein Wecker an meine neue Routine, alle meine Ausgaben einzutragen. Das macht mich nicht unbedingt sparsamer, sondern sogar entspannter. Schließlich habe ich jetzt Antworten auf meine Fragen – und muss weniger kopfrechnen.

Viel Spaß beim Lesen wünscht
Tanya Falenczyk

Endlich wissen, wofür Sie Ihr Geld wirklich ausgeben: Sie wollen Ihre Ausgaben im neuen Jahr im Blick behalten, ein Haushaltsbuch ist Ihnen aber zu viel Arbeit? Das muss es gar nicht sein: Sie müssen nur drei Schritte befolgen  – und ein paar Kniffe kennen.


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