"Wenn ich mir zum Tag der Arbeit eines wünschen könnte, dann: einfach mal gewürdigt werden"

Ein Bauarbeiter, eine Sozialarbeiterin, eine Grundschullehrerin, ein Kioskbesitzer und ein Busfahrer erzählen, was die Coronakrise für sie bedeutet.
Foto: Marc Röhlig
Foto: Marc Röhlig
Gerade werden viele Berufsgruppen von Politikern gelobt – aber für uns interessiert sich keiner.

Für meine Klientinnen ist es unglaublich schlimm, wenn das soziale Netz wegbricht.

Gerade haben wir drei Schüler in der Notbetreuung. Den vorgegebenen Mindestabstand einzuhalten, ist nicht immer leicht.

Foto: Marc Röhlig
Vorher gab's Smalltalk über das Wetter, jetzt reden viele Kunden über ihre Sorgen und Ängste.

Ich vermisse den direkten Kontakt zu meinen Fahrgästen.