Für Weinetiketten gibt es klare Vorschriften: Der Winzer, die Traubensorte und die Region sowie der Alkoholgehalt müssen genannt werden. Alles andere ist Blickfang.
Für Weinetiketten gibt es klare Vorschriften: Der Winzer, die Traubensorte und die Region sowie der Alkoholgehalt müssen genannt werden. Alles andere ist Blickfang.
Foto:  Liliya Rodnikova / Stocksy United

Zum Darüberreden und Trinken Weine für Menschen, die nach Etikett kaufen

Die meisten Menschen lassen sich beim Weinkauf vor allem vom Etikett überzeugen. Hier kommen fünf Empfehlungen für Weine, bei denen sowohl der Inhalt als auch die Aufmachung guten Gesprächsstoff liefern.
Von Gerald Franz
Japanische Rebsorte aus hessischen Böden: Rheingau Koshu vom Weingut Schönleber-Blümlein, ca. 25 Euro

Japanische Rebsorte aus hessischen Böden: Rheingau Koshu vom Weingut Schönleber-Blümlein, ca. 25 Euro

Foto: Rheingau Koshu
Alles, was ein Riesling braucht, plus Aromen roter Äpfel: Roter Riesling vom Weingut Meine Freiheit, ca. zehn Euro

Alles, was ein Riesling braucht, plus Aromen roter Äpfel: Roter Riesling vom Weingut Meine Freiheit, ca. zehn Euro

Slowakischer Weißwein, der mit der Zeit noch besser wird: Riesling vom Château Belá, ca. 15 Euro

Slowakischer Weißwein, der mit der Zeit noch besser wird: Riesling vom Château Belá, ca. 15 Euro

Foto: Henrietta Tothova / Château Belá
Pecorino zum Trinken: Pecorino Biologico von der italienischen Genossenschaft Feudo Antico, ca. zehn Euro

Pecorino zum Trinken: Pecorino Biologico von der italienischen Genossenschaft Feudo Antico, ca. zehn Euro

Foto: Gerald Franz
Kraftvoller Roter, klangvoller Name: Syrah von Trust Cellars aus dem Walla Walla Valley in Washington, ca. 40 Euro

Kraftvoller Roter, klangvoller Name: Syrah von Trust Cellars aus dem Walla Walla Valley in Washington, ca. 40 Euro

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