Es ist Winter! Endlich Zeit, diese 8 tollen Bücher zu lesen

Von bento-Redaktion
Ich war neun, als meine Mutter mich aus einem fahrenden Wagen stieß. Es war an einem Sonntag.

'Jude', das klang weich und melodisch, wenn er es selbst aussprach. Aber die Zehntklässler hatten es einem Jungen hinterhergerufen, hatten es geschrien.

"Erzähl es niemandem weiter", sagte sie leise, "aber ich fürchte, ich habe von einem Okapi geträumt."

Finn sei gestorben. Ein Auto. Und es habe geregnet. Mehr wisse man nicht. Noch nicht.

"Wetten, dass dieser Mann jeden beliebigen Soldatenfriedhof am Geschmack erkennen kann?"

So geht das in einer Stadt: Ein Mann nimmt den Platz eines anderen ein, der auf dem frisch gebohnerten Küchenboden verblutet.

Egal, was sie dir antun, hinterher ist es, als wäre nichts geschehen. Du sollst einfach bloß dankbar sein, dass du überhaupt noch am Leben bist.

Als menschliche Wesen haben wir einen Hang, uns zu (ver-)binden. Wir neigen dazu, uns zu anderen hingezogen zu fühlen, wie die Wellen, die immer wieder ans Ufer schlagen.