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Abdelghani Mzoudi

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EU-Terrorverordnung Mzoudi bekommt keine Haftentschädigung

Trotz Freispruch erhält Abdelghani Mzoudi für seine Tage in der Untersuchungshaft keine Haftentschädigung. Grund für die verweigerte Zahlung durch die Stadt Hamburg ist Mzoudis Eintrag auf einer Terror-Liste der EU. Diese verbietet der Stadt, die 4675 Euro auszuzahlen. Von Matthias Gebauer
27. Juni 2005, 17:33 Uhr

Hamburger Terror-Prozess US-Beweise torpedieren Anklage

Monatelang haben Gericht und Regierung um US-Beweise für die Hamburger Terror-Prozesse gerungen. Was nun gekommen ist, ist für die Ankläger frustrierend. Die Aussagen von zwei Terror-Insidern widersprechen der Anklage in einem Kernpunkt - der Genese der Hamburger Zelle. Von Matthias Gebauer
20. Mai 2005, 11:34 Uhr

Hamburger Terrorverfahren US-Opfer will Mzoudis Haftentschädigung pfänden

Trotz des Freispruchs für Abdelghani Mzoudi fordert ein US-Opfer des 11. Septembers Schadenersatz von ihm und dem verurteilten Mounir al-Motassadeq. Beim Hamburger Amtsgericht beantragte sie die Pfändung von Mzoudis Haftentschädigung. Der Freispruch belege keineswegs die Unschuld, so die Klage.
3. März 2004, 18:48 Uhr

Hamburger Terrorprozess Im Zweifel für Mzoudi

Nach monatelangen Querelen ist der im zweiten Hamburger Terrorprozess angeklagte Abdelghani Mzoudi ein freier Mann - aus Mangel an Beweisen gegen den mutmaßlichen Helfer der Todes-Piloten. Das Gericht ließ jedoch keinen Zweifel daran, dass dies keinesfalls Mzoudis Unschuld bedeute. Von Matthias Gebauer
5. Februar 2004, 17:41 Uhr

Hamburger Terror-Prozess Der merkwürdige Zeuge "N-941-H"

Der Prozess gegen Abdelghani Mzoudi wird immer skurriler. Nachdem ein ehemaliger Agent des iranischen Geheimdienstes als Zeuge auftauchte, geht es plötzlich um die Beteiligung Irans am 11. September, Warnungen an die USA und Kungeleien innerhalb der deutschen Justiz. Die Richter wollen den dubiosen Tippgeber nun selbst vernehmen. Von Matthias Gebauer
22. Januar 2004, 20:08 Uhr

Abschiebepläne für Mzoudi Auf Umwegen in die Fänge der CIA

Trotz des wahrscheinlichen Freispruchs kann sich der mutmaßliche Terror-Helfer Mzoudi nicht in Sicherheit wähnen. Hamburgs Innensenator Nockemann und die Bundesregierung sind fest entschlossen, ihn nach Marokko abzuschieben. Dort kann der Freigelassene umgehend den US-Behörden übergeben werden. Von Matthias Gebauer
19. Januar 2004, 18:44 Uhr

Hamburger Terrorprozess Gericht lehnt Schily-Vorladung ab

Im Prozess gegen den mutmaßlichen Terrorhelfer Abdelghani Mzoudi hat das Hamburger Gericht die Vorladung von Innenminister Otto Schily abgelehnt. Schily sollte auf Antrag der Nebenkläger über die vermeintliche Entlastungsaussage berichten, die Mzoudi die Freiheit brachte. Von Matthias Gebauer
9. Januar 2004, 18:13 Uhr

Hamburger Terrorprozess Schily soll Geheimdienst-Nebel lüften

Während die Bundesanwaltschaft auf eine harte Verurteilung Abdelghani Mzoudis setzt, schlingert der Prozess immer mehr ins Politische. Die Nebenklage will Innenminister Schily vor Gericht zitieren da nur er Licht ins Dickicht der deutschen Geheim-Diplomatie mit den USA bringen könne. Von Matthias Gebauer
8. Januar 2004, 20:24 Uhr

Mzoudi-Verfahren Ankläger wollen Freispruch hinauszögern

Mit allen Mitteln versuchen die Bundesanwälte aus Karlsruhe ein Urteil im Hamburger Terror-Prozess gegen Abdelghani Mzoudi zu verhindern. Am Donnerstag werden sie um mehr Vorbereitungszeit für ihr Plädoyer bitten und versuchen, mit neuen Beweisanträgen den Richterspruch ins nächste Jahr hinauszuschieben. Von Matthias Gebauer
17. Dezember 2003, 18:35 Uhr

Mottassadeq-Verfahren Terrorjäger warnen vor Freilassung

Während sich der verurteilte Terrorhelfer Motassadeq nach dem Eklat im Fall Mzoudi auf seine Freilassung freut, kämpfen die Bundesanwälte um seine weitere Inhaftierung. Dem Entlastungszeugen glauben sie kein Wort. Zudem legen sie neues Belastungsmaterial vor: Demnach droht akute Fluchtgefahr. Von Matthias Gebauer
12. Dezember 2003, 17:59 Uhr

Eklat im Mzoudi-Verfahren Bruchlandung für deutsche Terroristen-Jäger

Ein spektakulärer Richterspruch beendete das Verfahren gegen den mutmaßlichen Terroristen-Helfer Abdelghani Mzoudi. Die Hintergründe der Prozesswende sind unklar, doch die Bundesanwaltschaft steht als Verlierer bereits fest. Die Freilassung eines weiteren Terrorverdächtigen, Mounir al-Motassadeq, ist nur eine Frage der Zeit. Von Matthias Gebauer
11. Dezember 2003, 18:44 Uhr

Mzoudi-Prozess Wichtige Zeugen bleiben weg

Die USA haben das Rechtshilfeersuchen der Bundesregierung auf Vernehmung des mutmaßlichen Chefplaners der Anschläge des 11. September abgelehnt. Khalid Scheich Mohammed sei "nicht verfügbar", teilte Richter Klaus Rühle mit. Damit dürfte der zweite Hamburger Terrorprozess voraussichtlich ohne die wichtigsten Zeugen zu Ende gehen.
6. November 2003, 16:02 Uhr

Hamburger Terror-Prozess "Mzoudi gehörte zu Attas Zelle"

Im Hamburger Qaida-Prozess hat ein Zeuge ausgesagt, der angeklagte Marokkaner Abdelghani Mzoudi sei Mitglied der Hamburger Terrorzelle gewesen. Die Gruppe um die mutmaßlichen Attentäter vom 11. September 2001 sei extrem antisemitisch gewesen.
17. September 2003, 14:35 Uhr

SPIEGEL-ONLINE-Interview mit Mzoudi "Atta war so weich"

Abdelghani Mzoudi, 28, kannte sämtliche mutmaßlichen Terroristen aus Deutschland persönlich. Der Hamburger geriet selbst ins Visier der Fahnder, weil er eine Wohnung von Mohammed Atta übernahm. SPIEGEL ONLINE sprach im Oktober 2001 mit dem Elektronikstudenten.
6. Oktober 2001, 18:14 Uhr
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