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Abu Subaida

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Geheimdienste Wie die CIA einen Top-Terroristen zum Reden brachte

Erstmals berichtet ein CIA-Veteran, was auf den vernichteten Videos des Geheimdienstes zu sehen war: Dem Top-Terroristen Abu Subeida wurde die Nase mit Zellophan zugeklebt und Wasser in die Kehle gepresst - bis er kooperierte. Das war Folter, aber damals gerechtfertigt, sagt der Ex-Agent heute.
11. Dezember 2007, 12:38 Uhr

Vernichtete Videobänder Ex-CIA-Agent rechtfertigt Folter

Ein früherer Mitarbeiter des US-Geheimdienstes CIA hat den Einsatz brutaler Verhörmethoden verteidigt. Das sogenannte Waterboarding habe den al-Qaida-Verdächtigen Abu Subeida nach 35 Sekunden zum Sprechen gebracht. Menschenrechtler stufen die Methode als Folter ein.
11. Dezember 2007, 08:19 Uhr

11.September 2001 US-Behörden haben schon lange keine Spur mehr von Bin Laden

Fünf Jahre nach den Anschlägen vom 11. September 2001 haben die US-Behörden jede Spur zum Terrorfürsten Osama Bin Laden verloren. Die Ermittler hätten seit zwei Jahren keine brauchbaren Hinweise mehr bekommen, berichtet die "Washington Post". Der Bin-Laden-Vertraute Subeida sei von der CIA gefoltert worden, meldet die "New York Times".
10. September 2006, 09:51 Uhr

Guantanamo-Verlegung Rotes Kreuz trifft 9/11-Drahtzieher

Nach Jahren der Isolation werden 14 der gefährlichsten inhaftierten Terroristen vom Roten Kreuz besucht - darunter Ramzi Binalshibh und Chalid Scheich Mohammed, die mutmaßlichen Drahtzieher der Anschläge vom 11.9. Die Hilfsorganisation fordert auch Zugang zu den geheimen CIA-Lagern.
7. September 2006, 17:52 Uhr
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