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Alain Juppé

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Präsidentschaftswahl in Frankreich Ruck nach rechts

François Fillon tritt für Frankreichs Konservative bei der Präsidentschaftswahl an. Der Front National ist verunsichert, Politiker der Mitte wittern eine Chance, die Linken sehen den perfekten Gegner. Von Stefan Simons
28. November 2016, 07:19 Uhr

Fillons Russland-Kontakte Liebesgrüße aus Moskau

Russland feiert François Fillon: Der Überraschungssieger der republikanischen Vorwahlen wird in den staatlichen Medien als "französischer Freund" beschrieben: Steilvorlage für Konkurrent Juppé. Von Stefan Simons
22. November 2016, 16:40 Uhr

François Fillon Dieser Mann soll Europa vor Le Pen retten

Er fährt Autorennen und zeigt sich auch in der Politik nervenstark: François Fillon tritt wohl für Frankreichs Konservative zur Präsidentschaftswahl an. Die Rechtspopulistin Marine Le Pen muss zittern. Von Stefan Simons
21. November 2016, 17:05 Uhr

Präsidentschaftswahl 2017 Sarkozy im Kampf gegen den Eisberg

Probelauf für die Präsidentschaftswahl 2017: Erstmals entscheiden Frankreichs Konservative per Urwahl über ihren Spitzenkandidaten: Sieben Aspiranten bewerben sich - es geht nicht nur um Programme, sondern um Stil. Von Stefan Simons
13. Oktober 2016, 19:28 Uhr

Frankreich Das Geheimrezept des Monsieur Juppé

Alain Juppé gilt als Langweiler - und trotzdem ist er der beliebteste aller Präsidentschaftskandidaten in Frankreich. Denn er könnte Nicolas Sarkozy verhindern. Von Julia Amalia Heyer
2. September 2016, 10:52 Uhr

Frankreichs UMP Ex-Premier Juppé will Präsident werden

Erst in drei Jahren wählt Frankreich einen neuen Staatschef, doch schon jetzt meldet sich der erste Herausforderer von François Hollande. Ex-Premier Alain Juppé will für die konservative UMP antreten - muss sich aber zuerst gegen Nicolas Sarkozy durchsetzen.
20. August 2014, 11:19 Uhr

Libyen-Einsatz Frankreich wirft Nato Versagen vor

Der Militäreinsatz gegen die Gaddafi-Truppen stockt, jetzt erheben London und Paris schwere Vorwürfe gegen die Nato. Laut Frankreichs Außenminister tut das Bündnis nicht genug, um die Zivilbevölkerung zu schützen. Doch auch mit seinem britischen Kollegen gibt es Ärger.
12. April 2011, 14:26 Uhr