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Andy Coulson

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"News of the World"-Skandal Ex-Nachrichtenchef verurteilt

In der Abhöraffäre um das Murdoch-Boulvardblatt "News Of The World" wurde das Strafmaß für einen weiteren Verantwortlichen verkündet: Der frühere Nachrichtenchef Ian Edmondson muss für acht Monate in Haft.
7. November 2014, 18:19 Uhr

Urteil im "News of the World"-Prozess Der Chef wusste zu viel

Peinlich für David Cameron: Seinem Ex-Sprecher Andy Coulson droht Gefängnis, weil er als Chef des Revolverblatts "News of the World" Promis abhören ließ. Der ebenfalls angeklagten Ex-Chefredakteurin Rebekah Brooks war nichts nachzuweisen. Von Carsten Volkery
24. Juni 2014, 17:01 Uhr

Britische Boulevard-Queen vor Gericht "Es wirkt jetzt alles so albern"

Sie war die Königin des britischen Boulevards, nun steht sie wegen des Handy-Abhörskandals bei der "News of the World" vor Gericht: Ex-Chefredakteurin Rebekah Brooks bestreitet sämtliche Vorwürfe - und berichtet vom Mobbing in der Männerbranche Journalismus. Von Carsten Volkery
20. Februar 2014, 19:45 Uhr

Britischer Abhörskandal Brooks und Coulson sollen Affäre gehabt haben

"Ich erzähle Dir alles": Ein Brief soll beweisen, dass die Ex-Chefin der "News of the World" und der ehemalige Sprecher von Premier Cameron eine Affäre hatten - während die Zeitung Prominente und Opfer aushorchte. Das könnte die beiden Angeklagten in der Sache weiter in Bedrängnis bringen.
31. Oktober 2013, 17:30 Uhr

Abhörskandal Camerons Ex-Pressesprecher wird angeklagt

Andy Coulson soll am Abhörskandal um das Murdoch-Imperium beteiligt gewesen sein. Jetzt erhebt die Staatsanwaltschaft in London Anklage gegen den Ex-Pressesprecher von Premier Cameron. Auch Rupert Murdochs enge Vertraute Rebekah Brooks muss wegen des Telefon-Hackings vor Gericht.
24. Juli 2012, 13:04 Uhr

"News of the World" Camerons Ex-Pressechef festgenommen und angeklagt

Vorwurf Falschaussage: Von illegalen Abhörpraktiken bei seiner Zeitung "News of the World" wollte Andy Coulson als Chefredakteur nichts gewusst haben. Jetzt hat die schottische Polizei den früheren Kommunikationschef des britischen Premiers David Cameron vorübergehend festgenommen und angeklagt.
30. Mai 2012, 15:26 Uhr

Murdoch-Abhörskandal Camerons Alptraum heißt Coulson

Neue Enthüllung im britischen Abhörskandal: Andy Coulson, Ex-Sprecher der Tories, soll sechsstellige Zahlungen von News International erhalten haben, als er schon für David Cameron arbeitete. Aber auch so hat der PR-Berater dem Premier das größte Imageproblem seiner Amtszeit beschert. Von Carsten Volkery
23. August 2011, 18:13 Uhr

Abhörskandal Regierungssprecher entging strengem Sicherheitscheck

Normalerweise durchlaufen britische Regierungssprecher eine gründliche Überprüfung, bevor sie ihren Posten antreten. Das war bei Andy Coulson offenbar anders: Laut "Guardian" erhielt der frühere "News of the World"-Chef nur einen laschen Check. Die Opposition verlangt Aufklärung.
21. Juli 2011, 19:35 Uhr

"News of the World"-Skandal Cameron räumt unter Schmährufen Fehler ein

David Cameron hat im Parlament Stellung zur Spitzelaffäre genommen - unter wütenden Zwischenrufen der Opposition. Großbritanniens Premier verteidigte zwar das Verhalten seiner Mitarbeiter als "vollkommen richtig". Er zeigte aber zum ersten Mal Reue über die Einstellung seines Regierungssprechers Coulson.
20. Juli 2011, 14:38 Uhr

Toter Enthüllungsreporter Sean Hoare "Sagt, dass ich nicht da bin"

Er brachte die Abhöraffäre ins Rollen, nun wurde der ehemalige "News of the World"-Reporter Sean Hoare tot in seiner Wohnung gefunden. Lange war er Teil des Systems - dann aber plagten den schwer Suchtkranken Gewissensbisse. Von Jochen Brenner und Jens Witte
19. Juli 2011, 14:55 Uhr

Anhörung im Unterhaus Murdoch wappnet sich für den Showdown

Es ist der bisherige Höhepunkt im "News of the World"-Skandal: Medienmogul Rupert Murdoch und sein Sohn müssen sich im britischen Parlament den Fragen der erbosten Abgeordneten stellen. In London wurde der Journalist, der die Affäre aufdeckte, tot aufgefunden. Von Carsten Volkery
19. Juli 2011, 06:35 Uhr

Abhörskandal "Wall Street Journal" stellt Verlagsmogul als Opfer dar

Lange hat es gezögert, jetzt hat Rupert Murdochs Hausblatt "Wall Street Journal" im Hacker-Skandal Position bezogen. In einem ungewöhnlich scharfen Leitartikel verteidigt es die britischen Kollegen - und schiebt die Schuld anderen zu. Dahinter steckt die Sorge um Murdochs US-Geschäfte. Von Marc Pitzke
18. Juli 2011, 23:01 Uhr