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Mythologe des Schreckens

Er zählt zu den bedeutendsten deutschen Künstlern. Anselm Kiefer visualisiert die Schrecken der Geschichte. Seine Bilder sind apoka­lyptische Schlachtfelder, auf die er Bleischichten aufträgt oder echte Brandspuren legt. Kiefer hat als erster bildender Künstler den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels erhalten.

KUNST: „Keine Kühe und keine Wolken“

DER SPIEGEL - 31.10.2011

Der Künstler Anselm Kiefer und der Verlagsmanager Mathias Döpfner debattieren über Deutschland und seine Vergangenheit, über Kultur, Religion und Tod - und über Kiefers Absicht, ein stillgelegtes Atomkraftwerk zu kaufen. mehr...

SPIEGEL-GESPRÄCH: „Trümmer sind Kunst“

DER SPIEGEL - 29.06.2009

Der deutsche Maler und Bildhauer Anselm Kiefer über sein erstes Musikprojekt an der Pariser Bastille-Oper, seine katholische Kindheit, seine Auseinandersetzung mit der Nazi-Geschichte und über modernen Städtebau mehr...

Friedenspreis 2008: Kiefer kritisiert fehlende „Gedächtnisräume“ in Deutschland

SPIEGEL ONLINE - 19.10.2008

Poesie in der Paulskirche: Mit Anselm Kiefer ist zum ersten Mal ein Bildender Künstler mit dem Friedenspreis ausgezeichnet worden. In seiner Dankesrede kritisierte der Maler mit lyrischen Worten die mangelnde Vergangenheitsbewältigung der Deutschen. mehr...

KULTURPOLITIK: Mythologe des Schreckens

DER SPIEGEL - 09.06.2008

Der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels wurde vorige Woche dem Maler und Bildhauer Anselm Kiefer zuerkannt. Eine Verlegenheit? Eine gelungene Provokation? Kiefers Hitlergruß-Bilder mögen unbedenklich sein - aber haben sie auch irgendwie dem Frieden gedient? mehr...

KUNST: „Es gibt eine Schmerzgrenze“

DER SPIEGEL - 09.06.2008

Der österreichische Schriftsteller Christoph Ransmayr, 54, über den Künstler Anselm Kiefer, gemeinsame Spaziergänge und Gratwanderungen, über die bleierne Bibliothek und den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels mehr...

Buchhandel: Anselm Kiefer erhält Friedenspreis

SPIEGEL ONLINE - 04.06.2008

Der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2008 geht an Anselm Kiefer. Der Maler und Bildhauer habe eine Bildsprache entwickelt, „die aus dem Betrachter auch einen Leser macht“, begründete der Stiftungsrat die ungewöhnliche Wahl. mehr...

THEATER: Monumentaler „Ödipus“ in Wien

DER SPIEGEL - 05.05.2003

„Ödipus in Kolonos“-Inszenierung am Wiener Burgtheater; Es wird ein großer Abend des Abschieds, der Heimkehr und des Anfangs. Am 11. Mai präsentiert das Wiener Burgtheater, in Zusammenarbeit mit den ortsansässigen Festwochen, ein… mehr...

Apokalyptiker der weiten Räume

DER SPIEGEL - 01.10.2001

Ein Kunstwerk, 35 Hektar groß, ein bizarres, schönes, unheimliches Ensemble aus Glasbauten, unterirdischen Gängen, Skulpturen, großformatigen Gemälden und wilder Landschaft - das entsteht seit 1993 im südfranzösischen Barjac auf La Ribaute, dem… mehr...

AUTOREN: Gänge in die Finsternis Christoph Ransmayr über ein begehbares Kunstwerk von Anselm Kiefer

DER SPIEGEL - 01.10.2001

Christoph Ransmayr über ein begehbares Kunstwerk von Anselm Kiefer mehr...

EHRUNGEN: Pina Bausch

DER SPIEGEL - 14.06.1999

Auszeichnungen mit dem ''Praemium Imperiale''-Preis; 58, Wuppertaler Choreographin, der deutsche Maler Anselm Kiefer, 53, die US-Bildhauerin Louise Bourgeios, 87, der japanische Architekt Fumihiko Maki, 71, sowie der kanadische Pianist Oscar… mehr...