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Anton Tschechow

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"Die Möwe" am Thalia Theater Erste Liebe, letzter Sex

Fast wäre sie abgestürzt, "Die Möwe" am Hamburger Thalia Theater. Doch dann übernahm einen Monat vor der Premiere Leander Haußmann die Tschechow-Inszenierung - und legt nun ein formvollendetes Künstlerdrama hin, das mit Intensität ohne jedes Gebrüll überzeugt. Von Werner Theurich
23. Februar 2014, 12:04 Uhr

Tschechow-Premiere in Hamburg Es tanzt sich gut auf dem Vulkan

Anton Tschechows Abstiegs-Drama "Der Kirschgarten" hat derzeit Konjunktur auf deutschen Bühnen. Nur eine Woche nach dem Deutschen Theater Berlin präsentiert Hamburgs Thalia-Theater eine Neuinszenierung. Regisseur Luk Perceval machte wenig Experimente und vieles richtig. Von Werner Theurich
4. März 2012, 12:48 Uhr

Tschechow am Thalia Nur die Liebe quält

Muss es denn immer Tschechow sein? Die "Drei Schwestern" in der Midlife-Krise, das riecht nach risikofreiem Saisonschluss im Hamburger Thalia Theater. Doch die altbekannte Sause überzeugte als smartes Dachkammerspiel um die ganz großen Lebensfragen. Von Werner Theurich
29. April 2011, 13:21 Uhr

Festival in Wolfsburg Wie tickt die nordische Frau?

Internationale Tanzproduktionen bilden das Herz des "Movimentos"-Programms. Von nordischen Frauen und heiligen Schriften handeln die Choreografien. Aber auch die Musik spielt eine große Rolle - Publikumsfavorit ist in diesem Jahr Blues-Legende B.B. King. Von Anke Dürr
20. April 2011, 08:39 Uhr

Tschechow-Premiere in Zürich Eremit werden oder sich umbringen

Mit seinem "Platonow" hat Anton Tschechow den Mann der Stunde geschaffen: einen selbstmitleidigen Typen, der seinem nutzlosen Leben nicht entkommt und dem auch die Liebe der Frauen nicht hilft. In Zürich spielt ihn nun Theaterstar Michael Maertens. Von Anke Dürr
30. März 2011, 08:39 Uhr

"Desperado" Mein Leben als Banause

Die Sinnsuche ist anstrengend, vor allem mit dem ganzen Zivilisationsballast. Martin, der Held des Romans "Desperado", begreift: Nur durch Enthemmung entgeht man der Beklemmung. Weg mit der E-Kultur, das Glück liegt in RTL2, Karaoke und Dosenbier! Von Daniel Haas
31. August 2009, 14:42 Uhr

"Möwe"-Premiere in Berlin Die Härte

Sein "Onkel Wanja" sorgte für Furore, jetzt hat Jürgen Gosch sich noch einmal Tschechow vorgenommen. Auch mit der "Möwe" gelingt ihm ein furioses Theater-Erlebnis: Selten wurden bürgerliche Milieus schärfer demontiert als in Goschs Inszenierung an der Berliner Volksbühne. Von Christine Wahl
21. Dezember 2008, 13:35 Uhr

"Drei Schwestern" in Berlin Unflotter Dreier mit Katja Riemann

Boulevard mit den "Bandits": Das Trio Nicolette Krebitz, Jasmin Tabatabai und Katja Riemann hat sich in Berlin für eine Populär-Inszenierung von Tschechows "Drei Schwestern" wiedervereint - und verwandelt den Klassiker in einen halbherzigen Tragikomödienabklatsch. Von Christine Wahl
2. Juni 2008, 12:37 Uhr

"Onkel Wanja"-Premiere Stillstand mit Tschechow

Tschechow am Thalia in Hamburg, das ist meistens eine sichere Sache. Auch in Andreas Kriegenburgs dreistündiger Neuinszenierung von "Onkel Wanja" lief alles so präzise ab wie in einem Uhrwerk. So glatt, so sauber, so langweilig, dass die Zeit manchmal stehenblieb. Von Werner Theurich
4. Mai 2008, 13:17 Uhr

Deutsches Theater Berlin Onkel Wanjas Suche nach Sinn

Bravo-Rufe für den Hauptdarsteller: Am Deutschen Theater Berlin ist der Schauspieler Ulrich Matthes als "Onkel Wanja" gefeiert worden. Bei der Premiere des Tschechow-Dramas setzte Regisseur Jürgen Gosch auf eine leicht selbstironische Interpretation. Von Christine Wahl
13. Januar 2008, 17:11 Uhr
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