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Aribert Heim

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Nazi-Kriegsverbrecher Wenn Alter vor Strafe schützt

Die Verbrechen, die sie begangen haben sollen, liegen mehr als sechs Jahrzehnte zurück: Noch immer genießen Dutzende mutmaßliche Nazi-Kriegsverbrecher unbehelligt von der Justiz ihren Lebensabend. Für die Ermittler ist es ein Kampf gegen die Zeit. Von Jörg Diehl und Barbara Hans
12. Mai 2009, 18:41 Uhr

"Dr. Tod" Aribert Heim ZDF berichtet von Tod des meistgesuchten NS-Verbrechers

Jahrzehntelang spürten ihm Nazi-Jäger nach - jetzt haben ZDF und "New York Times" recherchiert, dass Aribert Heim schon seit mehr als 16 Jahren tot sein soll. Der "Schlächter von Mauthausen" ist dem Bericht zufolge 1992 an Krebs gestorben: in Kairo, als Muslim mit dem Namen Tarek Farid Hussein.
4. Februar 2009, 21:41 Uhr

Nazi-Arzt Aribert Heim Jagd durch die Jahrzehnte

Giftspritzen ins Herz und OPs ohne Betäubung: Aribert Heim gilt als einer der schlimmsten NS-Kriegsverbrecher - und mittlerweile als der meistgesuchte. Seit 1962 wird erfolglos nach dem KZ-Arzt gefahndet. Nun glauben Nazi-Jäger, den mittlerweile 94-Jährigen eingekreist zu haben. Von Johanna Lutteroth
18. Juli 2008, 15:53 Uhr

Kopfgeld auf NS-Verbrecher Die letzte Chance der Nazi-Jäger

60 Jahre nach Ende der Nazi-Herrschaft gibt es wohl nicht mehr viele NS-Verbrecher, die ungeschoren davon kamen und heute noch leben. Nun hat das Simon-Wiesenthal-Zentrum in Deutschland die "Operation last Chance" gestartet: Hinweise, die zur Verurteilung eines Nazis führen, werden mit 10.000 Euro belohnt. Doch die Aktion ist umstritten. Von Jule Lutteroth
26. Januar 2005, 17:59 Uhr
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