Ein preußischer Sozialist

SPIEGEL GESCHICHTE - 28.05.2013

Er rühmte Karl Marx und träumte von Großdeutschland, rief zur Vaterlandsverteidigung auf und war doch des Kaisers mächtigster innenpolitischer Gegner: August Bebel, Führer der Sozialdemokratie. mehr...

DOKUMENT: „Barbarischer Rachezug“

SPIEGEL GESCHICHTE - 28.05.2013

Bebels flammende Rede gegen den deutschen Imperialismus in China mehr...

Dokumente: „Männermordendes Schlachten“

SPIEGEL GESCHICHTE - 28.05.2013

Wie Politiker, Intellektuelle und Militärs den Ersten Weltkrieg vorausahnten - oder herbeisehnten mehr...

Sisyphos im Goldenen Löwen

DER SPIEGEL - 13.11.1995

SPIEGEL-Redakteur Claus Christian Malzahn über die SPD in Eisenach; Die SPD in Eisenach; Karl Marx kam nicht nach Eisenach. Zwar hatte Wilhelm Liebknecht dem launischen Exilanten einen Bittbrief nach London geschickt und zur Gründungsversammlung der… mehr...

„Alle hatten glänzende Augen“

DER SPIEGEL - 09.10.1995

SPIEGEL-Reporter Hans Halter über das Jahr der deutschen Wiedervereinigung (II); Vom Mauerfall bis zur deutschen Einheit (II); Vierzig Jahre lang war das „Große Haus“ in Ost-Berlin ein Ort der Ruhe und der Kraft. Dort residierten… mehr...

„Stets nur bis zur Mittellinie“

DER SPIEGEL - 26.09.1988

Cora Stephan über Brigitte Seebacher-Brandts Biographie „Bebel. Künder und Kärrner im Kaiserreich“ Die in Frankfurt lebende freie Autorin Cora Stephan hat 1981 „August Bebel: Schriften 1862 bis 1913“ herausgegeben und kommentiert. * mehr...

„Mit dem Kaiser von Rußland einverstanden“

DER SPIEGEL - 21.11.1983

Wie die SPD vor 85 Jahren einen russischen Abrüstungsvorschlag beurteilte Schon einmal in ihrer Parteigeschichte mußte sich die SPD mit einem Abrüstungsvorschlag aus Rußland auseinandersetzen - er kam vom Zaren. Die deutsche Sozialdemokratie akzeptierte den Friedensplan der reaktionärsten Regierung Europas - aber mit Vorbehalten. Der SPIEGEL veröffentlicht Auszüge aus dem russischen Friedensmanifest, der Stellungnahme des SPD-Parteitags 1898 und der Begründung August Bebels. * mehr...

August Bebel: Briefe an Sir Henry

DER SPIEGEL - 06.08.1973

August Bebel, unter Wilhelm II. Führer der SPD, unterrichtete die englische Regierung über Einzelheiten der deutschen Flottenrüstung und warnte vor einem deutschen Angriff. Ein deutscher und ein englischer Historiker fanden die landesverräterischen Dokumente in der Zürcher Zentralbibliothek Und im britischen Nationalarchiv. mehr...

„DIES BLUT IST UNS ZU TEUER“

DER SPIEGEL - 25.11.1968

Die revolutionäre Tradition zu verteidigen, fand sich in der Sozialdemokratie nur eine schwindende Minorität. Ihre temperamentvollste Sprecherin war Rosa Luxemburg. Die Mehrheit vertraute auf einen evolutionären, naturnotwendigen Übergang zum Sozialismus. Allen voran der Parteivorsitzende August Bebel. mehr...

„BISMARCK LIEGT AM BODEN“

DER SPIEGEL - 18.11.1968

Was die deutschen Sozialisten der 90er Jahre als Revolution bezeichneten, hatte nichts mehr zu tun mit Barrikade und Kampf Mann gegen Mann. Die Taktik der Partei zielte Vielmehr auf den Erfolg an den Wahlurnen. Überzeugt von der Unabwendbarkeit des Zusammenbruchs der bürgerlichen Gesellschaft, erklärten SPD-Führer Gewalt zu einem reaktionären Faktor. mehr...