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Bewerben in den USA - KarriereSPIEGEL

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Deutscher in New York Currywurst vom Wirtschaftsprüfer

Er kam als Wirtschaftsprüfer, wurde Banker - und jetzt verkauft er Currywürste in New York. Besser hätte es nicht laufen können, findet Andre Wechsler. In Korea hat er sogar eine eigene Fangemeinde. Von Katharina Finke
24. September 2013, 15:57 Uhr

Deutsche Gründerin in New York Meine Highheels kann man essen

Mit Handtaschen, Gitarren und Schuhen aus Kuchenteig ist Miriam Milord aus Düsseldorf in New York zum Bäcker der Stars geworden. Für ihre erste Torte suchte sie noch eine Anleitung auf YouTube, mittlerweile backt sie für die Rolling Stones, Barbra Streisand und Justin Bieber.
8. Februar 2013, 06:37 Uhr

Praktikant bei Carolina Herrera Aufstieg zwischen Haarspray-Wölkchen

Was als unbezahltes Praktikum beginnt, wird manchmal doch noch gut - zumindest war es bei Ludwig Heissmeyer so. Inzwischen arbeitet er als Design-Director bei Carolina Herrera in New York. Auch wenn er täglich Glamour erlebt, die Tage im Prekariat hat er in lebendiger Erinnerung. Von Susanne Koch
11. Januar 2013, 08:47 Uhr

Karriere bei der Uno Schuften für den Weltfrieden

Darf man Hörgeräte nach Iran exportieren? Mit solchen Fragen beschäftigt sich Aleksandra Dier in New York jeden Tag. Die junge Politologin hat einen Job bei den Vereinten Nationen ergattert - und sich gegen Mitbewerber aus 193 anderen Staaten durchgesetzt.
29. August 2012, 09:03 Uhr

Krise der US-Universitäten Deutsche Forscher wollen heim

Mehr Gehalt, bessere Arbeitsbedingungen: Die USA sind das beliebteste Auswandererland für Deutschlands Forscherelite. Tausende Wissenschaftler arbeiten in den Staaten. Doch trotz aller Kritik kehren immer mehr deutsche Spitzenleute zurück - aus handfesten Motiven. Von Christine Mattauch
7. März 2012, 16:07 Uhr

Deutsche in den USA "Glaub an dein Ziel"

Manchmal geht es ganz schnell mit dem Job in den USA. Ein Animations-Spezialist aus Leipzig fand über ein Praktikum eine feste Stelle. Eine Musikerin setzte alles daran, Auftritte zu bekommen. Beide kommen in New York gut zurecht und erzählen, worauf Einsteiger achten sollten. Von Katharina Finke
22. Mai 2011, 09:53 Uhr

US-Bewerbung Immer schön hartnäckig bleiben

Nachhaken gilt nicht als nervig, und in den Lebenslauf gehört nicht der Familienstand - wer sich bei einem US-amerikanischen Unternehmen bewirbt, kann leicht über ein paar kulturelle Unterschiede stolpern. Die wichtigsten im Überblick. Von Sebastian Moll
21. Mai 2011, 10:49 Uhr

Uni-Karriere in den USA Professur statt Arbeitsamt

Deutsche Nachwuchsforscher kann eine Juniorprofessur leicht in die Sackgasse führen. In den USA dagegen winken feste Stellen und gute Gehälter. Zwei junge Wissenschaftler berichten über die Unterschiede zwischen beiden akademischen Welten, über Bewerbungen und den Arbeitsalltag an US-Unis. Von Astrid Langer
20. Mai 2011, 13:19 Uhr

Nobody's Perfect Lieber ein Zauberer als ein Zauderer

Treffen sich ein Ami, ein Brite und ein Deutscher... Auf Vorurteile sollte bei Bewerbungen besser niemand bauen, warnt Ian McMaster. Der Chefredakteur des Sprachmagazins "Business Spotlight" sucht magische Momente und hat auch Tipps für Kandidaten bei US-Firmen - and now let's switch to English.
19. Mai 2011, 08:51 Uhr

Deutsche in den USA Greencard gewonnen, geschwind geheiratet

Wie kommt man an einen Job in den USA? Mit Greencard-Losglück schritt ein Hamburger Paar zur Blitzhochzeit und suchte dann erst Arbeit in New York. Einem Tübinger Studenten gelang dort der Praktikums-Einstieg. Sie erzählen, was bei Bewerbungen zählt und wie die Kollegen ticken. Von Katharina Finke
18. Mai 2011, 14:08 Uhr

Arbeiten in den USA Visa? Die Freiheit nehm ich mir

Ein Freilos bei der Greencard-Lotterie ist der einfachste Weg, um dauerhaft in den USA zu arbeiten. Sonst braucht man ein Visum, aber davon gibt es viele verschiedene, und alle sind mit Bürokratie verbunden - ein Überblick über die wichtigsten Regeln. Von Katharina Finke
17. Mai 2011, 20:18 Uhr

Bewerben in den USA Amerika, trotzdem

Für Arbeitsnomaden aus aller Welt waren die USA stets ein Magnet. Krise, Rekordverschuldung, Bedeutungsverlust - jetzt wackelt ihr Nimbus als Land der unbegrenzten Job-Möglichkeiten. Dennoch zieht es weiter viele Deutsche zu amerikanischen Firmen, der Karriere wegen. Und sie haben gute Gründe. Von Sebastian Moll
17. Mai 2011, 13:20 Uhr