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Duogynon

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Schering-Arzneimittelskandal Für die Opfer kein Wort

Hunderte Frauen, die das Hormonpräparat Duogynon genommen hatten, brachten tote oder behinderte Kinder zur Welt. Interne Unterlagen zeigen, dass der Schering-Konzern von möglichen Gesundheitsgefahren wissen musste. Von Udo Ludwig und Christian Schweppe
6. Juli 2016, 09:22 Uhr

Hormonmittel Duogynon Weitere Klage gegen Bayer gescheitert

50.000 Euro Schmerzensgeld und Schadenersatz wollte ein Lehrer vom Pharmakonzern Bayer erstreiten - weil er seine Körperbehinderung auf das Medikament Duogynon zurückführt. Die Klage hatte keinen Erfolg. Über die Wirkung des Präparats sprach das Gericht dabei nicht einmal.
5. Juli 2012, 18:17 Uhr

Hormonmittel Behinderter verliert Prozess gegen Bayer Schering

Schwere Enttäuschung für viele Behinderte: Ein Mann, der den Pharmakonzern Bayer Schering verklagt hatte, hat vor Gericht verloren. Seine Mutter hatte ein Mittel zum Schwangerschaftstest eingenommen, das massive Nebenwirkungen gehabt haben soll. Doch der Fall sei verjährt, sagt der Richter.
11. Januar 2011, 16:08 Uhr

Vorwürfe gegen Pharmakonzern Späte Revanche für einen fatalen Test

Es ist ein ungleicher Kampf: Ein behinderter Mann legt sich mit dem Pharmagiganten Bayer Schering an. Seine Mutter hatte ein Mittel zum Schwangerschaftstest eingenommen, das wohl massive Nebenwirkungen hatte. Jetzt bekannt gewordene Briefe bringen den Konzern vor Gericht in Erklärungsnot. Von Udo Ludwig
25. November 2010, 10:40 Uhr

Missbildungen bei Kindern Dokumente belasten Pharmakonzern Bayer Schering

Vor dem Beginn eines Verfahrens wegen schwerer Missbildungen bei Kindern sind belastende Briefe aufgetaucht. Nach Informationen des SPIEGEL legen die Dokumente den Verdacht nahe, dass der Pharmakonzern Bayer Schering von den schlimmen Nebenwirkungen seines Medikaments Duogynon gewusst hat.
20. November 2010, 13:56 Uhr

Umstrittenes Hormonpräparat Missgebildeter attackiert Bayer Schering

Klage gegen Bayer Schering: Ein Mann sieht sich durch ein Medikament des Pharmaunternehmens schwer geschädigt. Seine Mutter und andere Frauen hatten damit ihre Schwangerschaften getestet - rund tausend Babys kamen mit Missbildungen zur Welt. Die Firma weist die Vorwürfe zurück.
5. Juni 2010, 18:36 Uhr
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