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Erich Kästner

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Erich Kästner und die Bücherverbrennung "Es war widerlich"

Er sah sein Werk in Flammen aufgehen: Als Berliner Studenten am 10. Mai 1933 "undeutsche Literatur" verbrannten, kam Erich Kästner, um dem Hass-Ritual beizuwohnen. Im Interview berichtet seine Lebensgefährtin Luiselotte Enderle von der Demütigung - und erklärt, warum Kästner nicht zum Helden taugte. Von Uwe-Jens Schumann
8. Mai 2013, 16:51 Uhr

Erich-Kästner-Comic Luft holen und lächeln

Die Comic-Künstlerin Isabel Kreitz hat sich Kästners Kinderklassiker "Pünktchen und Anton" vorgenommen - und daraus ein wunderbares Bilderbuch gezaubert, wie aus der Zeit gefallen. Ihre Inspiration: der Groß-Illustrator Walter Trier. Von Christoph Dallach
12. Oktober 2009, 09:26 Uhr

Taschenbuch-Bestseller Geschichten vom kleinen Erich

Von Emil bis Pünktchen: Seine kindlichen Helden machten Erich Kästner berühmt. Die Kindheit nannte er das Wesentliche im Leben, so lag es nah, dass er seine eigenen Erinnerungen aufschrieb. 50 Jahre später sind sie erneut ein Bestseller.
27. Juli 2009, 17:08 Uhr

NS-Kino Der größte Lügner der Welt

Goebbels goes to Hollywood: "Münchhausen" war ein Herzensprojekt des Propaganda-Ministers. Vier Wochen nach Stalingrad feierte der bis dahin aufwändigste Ufa-Film heute vor 65 Jahren Premiere. Nur: in das Skript hatte Drehbuchautor Erich Kästner nicht nur Casanova geschmuggelt - sondern auch jede Menge Kritik an den Nazis.
5. März 2008, 15:23 Uhr

Kalenderblatt: 5.3.1943 Der größte Lügner der Welt

Goebbels goes to Hollywood: "Münchhausen" war ein Herzensprojekt des Propaganda-Ministers. Vier Wochen nach Stalingrad feierte der bis dahin aufwändigste Ufa-Film 1943 Premiere. Nur: in das Skript hatte Drehbuchautor Erich Kästner nicht nur Casanova geschmuggelt - sondern auch jede Menge Kritik an den Nazis.
5. März 2008, 10:07 Uhr

Theater der Tränen Castorf gibt voll Gas

Welcher Regisseur träumt nicht davon, seine Zuschauer zum Weinen zu bringen? Aber doch nicht so! Bei einer Aufführung von "Emil und die Detektive" in Berlin flüchtete das Publikum aus dem Saal - weil mit Tränengas statt mit Platzpatronen geschossen wurde.
30. Dezember 2007, 16:41 Uhr
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