Foto: Riccardo De Luca/ AP

Flashmob

Flashmobs sollen vorrangig Spaß machen. Organisiert via SMS, Twitter oder Facebook trifft man sich zu einer vermeintlich sinnlosen Aktion - und geht dann wieder: Mal zeigen Hunderte von Menschen plötzlich nach oben, mal werfen sie sich auf einem öffentlichen Platz auf den Boden. Nur die wenigsten Flashmobs verstehen sich als politischer Massenprotest.

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