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Georg Klein (Schriftsteller)

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Preis der Leipziger Buchmesse Gänseblümchen statt Skandal

Erleichterung: Nicht die als Plagiatorin enttarnte Helene Hegemann hat den Preis der Leipziger Buchmesse gewonnen, sondern der etablierte und über alle Zweifel erhabene Autor Georg Klein. Doch war da im Aufatmen nicht auch eine leise Enttäuschung zu hören, ob des entgangenen Skandals? Von Wiebke Porombka
18. März 2010, 19:32 Uhr

Leipziger Buchmesse Georg Klein gewinnt Literaturpreis

Der Preis der Leipziger Buchmesse 2010 ist vergeben: Gewinner in der Kategorie Belletristik ist Georg Klein mit dem "Roman unserer Kindheit" - das umstrittene Buch "Axolotl Roadkill" von Helene Hegemann geht leer aus. Weitere Sieger: Ulrich Raulff und Ulrich Blumenbach.
18. März 2010, 17:06 Uhr

Rowohlt-Experte Dänischer Triumph im Kampf der Zwerge

Ein Team des Rowohlt-Verlages tippt exklusiv die EM-Spiele. Der Autor Georg Klein traut den Dänen einiges zu. Die Skandinavier werde heute Tschechien schlagen. Pavel Nedved und Gefolge könnten zwar prima kicken, seien letztlich aber auch nur ein Superzwerg. Und der, so Klein, werde vom nordischen Edelzwerg demontiert.
27. Juni 2004, 13:21 Uhr

Erzählungen aus Deutschland Merkwürdige Existenzen

Die deutschen Autoren Georg Klein, Gregor Sander und Ricarda Junge erzählen Geschichten von Menschen in einem Land, in dem sich zwölf Jahre nach der Einheit niemand mehr so richtig auszukennen scheint. Von Kerstin Schneider
2. Januar 2003, 11:17 Uhr

Bachmann-Preis Georg Klein gewinnt Österreichs größten Literaturpreis

Der 1953 geborene deutsche Autor Georg Klein hat in diesem Jahr in Klagenfurt den Ingeborg-Bachmann-Preis erhalten. Die Jury lobte seinen Text ohne Titel als "romantisches Schauermärchen" und "Endspiel des Humanismus" und wählte das Prosastück am Sonntag in offener Abstimmung zum Siegertext.
2. Juli 2000, 15:01 Uhr
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