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Foto: Egill Adalsteinsson/ dpa

Vulkan Grímsvötn

Nach einem unerwartet kraftvollen Ausbruch des isländischen Gletscher­vulkans Grímsvötn störte im Mai 2011 eine Aschewolke für drei Tage den europäischen Luftverkehr, hunderte Flüge fielen aus. Auf der Insel im Nordatlantik zählt der Vulkan zu den aktivsten. Erinnerungen an den Ausbruch des Eyjafjallajökull im Frühjahr 2010 wurden geweckt.

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