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Contergan-Skandal Staat übernimmt die Kosten

Das Unternehmen Grünenthal muss nicht für die Contergan-Opfer zahlen - auch nicht, wenn die Renten steigen. Der Staat kommt auf. Aber was ist mit moralischer Pflicht des Aachener Pharmakonzerns?
4. April 2013, 11:33 Uhr

Entschuldigung des Contergan-Konzerns "Leere Hülse und ein PR-Gag"

Die Entschuldigung des Pharmaherstellers Grünenthal hat weltweit Empörung unter Contergan-Opfern ausgelöst. Sie kritisieren, das Unternehmen habe seine Schuld an dem menschlichen Leid immer noch nicht eingeräumt. Anwälte australischer Geschädigter bezeichneten die Geste gar als erbärmlich.
1. September 2012, 17:42 Uhr

Entschuldigung im Contergan-Skandal 50 Jahre Schweigen

"Entschuldigung" - dieses Wort findet Arzneimittelhersteller Grünenthal erst nach mehr als 50 Jahren. Wegen seines Schlafmittels Contergan kamen Tausende Kinder mit Behinderungen zur Welt. Der Geschäftsführer bat um Verzeihung für das lange Schweigen, Betroffene fordern Taten. Von Maria Marquart
31. August 2012, 19:42 Uhr

Grünenthal Pharmafirma entschuldigt sich erstmals bei Contergan-Opfern

Auf diese Nachricht mussten die Opfer 50 Jahre warten: Der Pharmakonzern Grünenthal hat sich erstmals offiziell für die Contergan-Katastrophe entschuldigt. Das Schlafmittel, 1957 auf den Markt gebracht, hatte weltweit rund 10.000 Kinder im Mutterleib schwer geschädigt.
31. August 2012, 16:18 Uhr

Missbildungen Wieso Contergan so verheerend wirkte

Es war der größte Arzneimittelskandal der Geschichte - seit dem Contergan-Desaster in den sechziger Jahren rätseln Forscher über die schädliche Wirkung der Substanz Thalidomid. Jetzt haben sie einen wichtigen Teil des gefährlichen Mechanismus entschlüsselt. Und setzen neue Hoffnung auf den Stoff. Von Cinthia Briseño
12. März 2010, 07:40 Uhr

Ein Mann mit Vergangenheit Doktor Contergan

Dr. Heinrich Mückter leitete die Entwicklung von Contergan. Hinweise auf Missbildungen ignorierte er - ein Verhalten, dass er so ähnlich schon einmal gezeigt hatte. Doch im größten Pharmaskandal der Nachkriegszeit interessierte seine Vergangenheit nicht. Von Armin D. Steuer
20. November 2007, 09:40 Uhr

Umstrittener Contergan-Film "Ich habe immer daran geglaubt"

Nach langem juristischem Hickhack darf Michael Souvignier jetzt seinen Zweiteiler "Contergan" in der ARD zeigen. Mit SPIEGEL ONLINE sprach der Produzent darüber, wie die Pharma-Firma Grünenthal seine Arbeit behinderte - und was die Opfer von seinem Film halten.
6. November 2007, 17:07 Uhr

Umstrittene TV-Produktion Contergan-Film geht doch auf Sendung

Das juristische Tauziehen um den umstrittenen WDR- Zweiteiler "Eine einzige Tablette" ist beendet. Der Film über den Contergan-Skandal darf im November ausgestrahlt werden - das Bundesverfassungsgericht wies mehrere Klagen dagegen in einer Eilentscheidung ab.
5. September 2007, 10:31 Uhr

Contergan-Skandal Grünenthal klagt in Karlsruhe

Das juristische Tauziehen um den umstrittenen WDR- Zweiteiler über den Contergan-Skandal ist noch nicht beendet: Das Pharma-Unternehmen Grünenthal hat gegen die Urteile des Hamburger Oberlandesgerichts Verfassungsbeschwerden eingelegt.
22. Juni 2007, 16:37 Uhr

Contergan-Skandal Rechtsstreit um WDR-Film geht weiter

Der Rechtsstreit um den Contergan-Film "Eine einzige Tablette" geht weiter. Vor dem Landgericht Hamburg konnten sich der WDR und der Medikamenten-Hersteller Grünenthal nicht auf Vergleichsgespräche einigen.
11. Mai 2007, 18:02 Uhr

Streit um Contergan-Film WDR geht in Berufung

Im Rechtsstreit um den TV-Film "Nur eine einzige Tablette" über den Contergan-Skandal der fünfziger Jahre gehen der WDR und die Produktionsfirma Zeitsprung in Berufung. Das Hamburger Landgericht hatte im Juli einstweilige Verfügungen gegen den Film bestätigt.
10. November 2006, 18:40 Uhr
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