PRESSE: Unruhe bei Springer-Blättern

DER SPIEGEL - 25.07.2011

„Hamburger Abendblatt": Eigenständigkeit gefährdet; Das „Hamburger Abendblatt“ könnte einen Teil seiner Eigenständigkeit verlieren. In der Redaktion wird damit gerechnet, dass in den nächsten Wochen Veränderungen verkündet werden.… mehr...

Wechsel in der Chefredaktion: Claus Strunz verlässt „Hamburger Abendblatt“

SPIEGEL ONLINE - 19.05.2011

Neuer Chef beim „Hamburger Abendblatt": Lars Haider, bislang beim Bremer „Weser Kurier“, übernimmt die Redaktionsleitung von Claus Strunz. Der soll sich nach dem Willen von Springer-Chef Döpfner um die „Bewegtbildangebote“ des Verlags kümmern. mehr...

PRESSE: „Nicht jeden Tag eine Nackte“

DER SPIEGEL - 14.07.2008

Claus Strunz, 41, Chefredakteur der „Bild am Sonntag“ ("BamS"), über seinen Wechsel an die Spitze des „Hamburger Abendblatts“ mehr...

Rückspiegel: Zitat

DER SPIEGEL - 24.01.2005

Das „Hamburger Abendblatt“ zur Übergabe des analogen Bildarchivs des SPIEGEL an das Internationale Haus der Photographie: mehr...

ARMER NIXON

DER SPIEGEL - 11.05.1970

Als der bedauernswerte Breschnew sich 1988 aus Gründen der nationalen Selbstachtung gezwungen sah, seine Truppen nach Prag zu schicken, verkündeten die Schlagzeilen unserer Zeitungen nur das nackte Faktum der sowjetischen Invasion. Alle bedauerten… mehr...

PRESSE / „HAMBURGER ABENDBLATT“: Heimat umfassen

DER SPIEGEL - 11.08.1969

Diese Zeitung muß hamburgischer werden“, sprach der Hamburger Verleger Axel Springer vor versammelter Redaktionsmannschaft. „Lokales nach vorn!"Die Kritik des Verlagsherrn galt seiner ersten Zeitung, dem 1948 gegründeten und mit… mehr...

WAHRE WELT

DER SPIEGEL - 16.12.1968

Das alles war schon wichtig zu wissen: Stewardessen der Australian Airlines wurde jetzt endlich erlaubt, während des Dienstes Büstenhalter von beliebiger Farbe unter ihren durchsichtigen Blusen zu tragen. Prinzessin Anne, 18, darf im nächsten Jahr… mehr...

WIDER DEN WANKENDEN HEINEMANN

DER SPIEGEL - 04.11.1968

Zur Osterzeit, da Demonstranten gleich wilden Heuschrecken das Haus des Herrn heimsuchten, richtete sich Sein Auge auf ihn, wie er sich verhalte. Und siehe, Gustav Heinemann bestand seine Prüfung nicht. Er verurteilte im Fernsehen nicht nur… mehr...

„Eine ,Bild'-Schlagzeile ist mehr Gewalt als ein Stein am Polizisten-Kopf“

DER SPIEGEL - 06.05.1968

Der SPIEGEL, der letzte Woche die Veröffentlichung einer Dokumentation über die Oster-Revolte deutscher Studenten begann, untersucht in dieser Woche die Rolle des Springer-Konzerns vor und nach dem Attentat auf den SDSFührer Dutschke. Seit über zwei Jahren haben die Springer-Blätter „Bild“, „Welt“, „Hamburger Abendblatt“, „BZ“ (Berlin) und „Berliner Morgenpost“ die unruhigen Studenten verteufelt; die Reaktion der Rebellen war entsprechend. Politiker, Professoren und andere Zeitgenossen urteilten unterschiedlich über die publizistische Macht des Springer-Konzerns. mehr...

PRESSE / „JASMIN“: Seid doch so nett

DER SPIEGEL - 25.03.1968

Kaum war Nummer eins von „Jasmin“ ("Die Zeitschrift für das Leben zu zweit") fertig, griff Chefredakteur Günter Prinz, 38, zur Feder: „An die Chefredakteure unseres Hauses“.Prinz erinnerte seine Kollegen im Springer-Konzern… mehr...