Gastbeitrag: Entrümpelt die Lehrpläne!

DER SPIEGEL - 30.06.2018

 Schüler können nicht unendlich viel lernen – drei renommierte Wissenschaftler fordern mehr Mut zur Lücke. mehr...

Essay: Dynamik eines Skandals

DER SPIEGEL - 16.06.2014

Als Präsident war Christian Wulff eine Fehlbesetzung, aber bei der Jagd auf ihn haben sich auch Politik, seriöse Medien und die Staatsanwaltschaft blamiert. Von Julian Nida-Rümelin mehr...

Bildung: Nida-Rümelin diagnostiziert Studentenüberschuss in Deutschland

SPIEGEL ONLINE - 01.09.2013

Ex-Kulturstaatsminister Nida-Rümelin meldet sich in der Bildungsdebatte zu Wort. Der SPD-Politiker ist der Meinung, dass in Deutschland zu viele junge Menschen studieren und zu wenige eine Ausbildung machen. „Akademisierungswahn“ nennt er das - zum Unmut seiner Parteigenossen. mehr...

GESPRÄCHSRUNDE: Zeit für meine Freunde

SPIEGEL WISSEN - 19.02.2013

Der Philosoph Julian Nida-Rümelin und die Kulturwissenschaftlerin Nathalie Weidenfeld diskutieren mit sechs Münchner Kindern, was ein glückliches Leben ausmacht. mehr...

Personalien: Julian Nida-Rümelin

DER SPIEGEL - 21.11.2011

Beim Polit-Talk gibt Ex-Kulturstaatsminister Julian Nida-Rümelin Einblicke in seine frühere Verhandlungstaktik; Julian Nida-Rümelin, 56, ehemaliger Kulturstaatsminister und Philosophieprofessor, gewährte Einblicke in seine Verhandlungstaktik für… mehr...

Reform der Finanzmärkte: Regeln für das reale Monopoly

SPIEGEL ONLINE - 23.11.2008

Bankenkrise, Wirtschaftskrise - jetzt steht das gesamte System des freien Marktes auf dem Prüfstand. Doch wie sollte eine Reform aussehen? Philosophieprofessor Julian Nida-Rümelin skizziert Rahmenbedingungen. mehr...

Interview mit Julian Nida-Rümelin: „Ich will kein Berufspolitiker werden“

SPIEGEL ONLINE - 01.10.2002

Der scheidende Kulturstaatsminister Julian Nida-Rümelin sprach mit SPIEGEL ONLINE über die Umstände seines Rücktritts. Von einer Beschädigung des Amtes durch seine Entscheidung, als Philosophie-Professor zurück nach Göttingen zu gehen, will der Münchner SPD-Politiker nichts wissen und wirbt für mehr Verständnis für Quereinsteiger in die Politik. mehr...

Kabinettsumbildung: Kulturstaatsminister Nida-Rümelin gibt auf

SPIEGEL ONLINE - 01.10.2002

Julian Nida-Rümelin gibt nach knapp zwei Jahren sein Amt als Staatsminister für Kultur und Medien auf, um auf seinen Philosophie-Lehrstuhl an der Universität Göttingen zurückzukehren. Als Nachfolger sind die SPD-Politiker Monika Griefahn und Thomas Krüger im Gespräch. mehr...

Kulturstaatsminister Nida-Rümelin: Philosoph in Entscheidungsnot

SPIEGEL ONLINE - 24.09.2002

Kulturstaatsminister Julian Nida-Rümelin plagt sein Gewissen. Will er weiterhin im Kanzleramt residieren oder als Philosophieprofessor zurück an die Universität Göttingen? Dort möchte man ihn nicht länger freistellen. Aufgeben will er am liebsten keinen der beiden Posten. mehr...

Interview mit Kulturstaatsminister Nida-Rümelin: „Warum soll mich das schmerzen?

SPIEGEL ONLINE - 31.01.2002

Vor einem Jahr trat Julian Nida-Rümelin (SPD) seinen Job als Kulturstaatsminister an. Jetzt zieht der 47-jährige Philosoph und frühere Kulturreferent der Stadt München Bilanz. Mit SPIEGEL ONLINE sprach er über seine beiden wichtigsten Projekte: die geplante Novellierung der Filmförderung und die jüngst beschlossene Bundeskulturstiftung. mehr...