Pfeil nach rechts

Maxim Biller

Alle Beiträge

Ostdeutsche Provinz Null Kneipen, aber Sterni mit Schnittchen

Viele Säufer, anderthalb Nazis und ein Fährmann, der mal Angela Merkel befördert hat: In Sasa Stanisics "Vor dem Fest" ist das fiktive Uckermarkdorf Fürstenfelde Idealtyp der wendeversehrten Ex-DDR - und Kulisse für eine furiose Tragikomödie. Von Thomas Andre
6. März 2014, 16:46 Uhr

Holocaust-Novelle von Maxim Biller Travestie auf Weltniveau

Masochistische Sehnsüchte treffen auf Vorahnungen vom Holocaust: In seiner Erzählung "Im Kopf von Bruno Schulz" entwirft Maxim Biller ein Zerrbild jüdischer Anpassungsbemühungen, für das er virtuos aus den Biografien des echten Bruno Schulz und Thomas Mann schöpft. Von Sebastian Hammelehle
7. November 2013, 13:28 Uhr

Skandalroman "Esra" im Theater Ist das Stöhnen auch echt?

Vom Bundesverfassungsgericht wurde Maxim Billers Roman "Esra" wegen der Verletzung von Persönlichkeitsrechten verboten. In Berlin thematisieren gleich zwei Theaterstücke den Eklat und seine Folgen - und fragen gekonnt nach der Wahrheit in der Fiktion. Von Nora Reinhardt
6. März 2010, 09:42 Uhr

"Esra"-Streit Maxim Biller muss kein Schmerzensgeld zahlen

Erfolg nach vielen Niederlagen: Gegen das Verbot seines Romans "Esra" hat sich Maxim Biller jahrelang vergeblich gewehrt. Nun hat der Autor einen Sieg vor Gericht errungen. Schadensersatz an seine Ex-Freundin muss er nicht zahlen, verboten bleibt das Buch trotzdem.
24. November 2009, 15:57 Uhr

Kinderbücher Biller, Bella und die Wunschbox

Kinderbücher können entsetzlich nerven. Umso besser, dass nun auch gestandene Literaten das Genre für sich entdecken. Jüngstes Beispiel ist Maxim Biller. Sein Buch "Ein verrückter Vormittag" zeigt Berlins Lieblingspolemiker von einer ganz neuen Seite. Von Silja Ukena
28. Juli 2008, 08:42 Uhr

"Esra"-Streit Maxim Biller muss doch kein Schmerzensgeld zahlen

Günstiger Juli: Maxim Biller kann die 50.000 Euro erst einmal behalten, die das Landgericht München im Februar seiner Ex-Freundin als Entschädigung zugesprochen hatte. Doch das Hickhack um seinen verbotenen Roman "Esra" ist wohl noch lange nicht vorbei.
10. Juli 2008, 18:07 Uhr

"Esra" bleibt verboten Weniger Verständnis für die Kunst

Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden: Der Roman "Esra" von Maxim Biller bleibt verboten. Leicht haben es sich die Karlsruher Richter nicht gemacht: Die Entscheidung war knapp. Aus Sicht der Literatur ist sie unschön, aber keine Katastrophe. Von Dietmar Hipp
12. Oktober 2007, 18:13 Uhr

"Literarisches Frühstück" Probleme mit Schuhen und Goethe

Die ungleichen Autoren Maxim Biller, Nicolaus Sombart und Alexander von Schönburg trafen sich zum "Literarischen Frühstück" in einer Nobel-Boutique und lieferten sich eine dekadente Wortschlacht um Moral, Geschmack und die richtigen Schuhe. Von Harriet Dreier
6. November 2000, 12:24 Uhr
Seite 1 / 1