Whistleblower Edward Snowden 1000 Jahre Haft Ein Gastbeitrag von Wolfgang Kaleck Am 9. Juni 2013 erfuhr die Welt erstmals von Edward Snowden. Kurz darauf strandete der Whistleblower in Russland. Heute ist er von vielen vergessen. Doch sein Schicksal betrifft uns alle. Ein Zwischenruf seines deutschen Anwalts.
US-Medienberichte Whistleblowerin Chelsea Manning in Beugehaft Chelsea Manning sollte vor einer Grand Jury Fragen zum Thema WikiLeaks beantworten - doch die Whistleblowerin weigerte sich. Das hat Konsequenzen. Zur Merkliste hinzufügen
"Neo Magazin Royale" Böhmermann macht den Carrell Lass dich überraschen 2.0: Jan Böhmermanns "Prism is a Dancer"-Format empfiehlt sich mit gutmütiger Wühl- und Überraschungsarbeit für die große Fernsehbühne. Das wäre doch mal eine Samstagabendshow! Von Anja Rützel Zur Merkliste hinzufügen
FISA US-Repräsentantenhaus verlängert Überwachungsprogramm Die USA spähen massiv Daten von Ausländern aus. Eine entsprechende Befugnis soll jetzt verlängert werden, entschied das Repräsentantenhaus. Einige Abgeordnete sind mit ihren Änderungsvorschlägen gescheitert. Zur Merkliste hinzufügen
NSA-Affäre Bundesanwaltschaft findet keine Hinweise auf Spionage in Deutschland Die NSA-Affäre hat in Deutschland für großes Aufsehen gesorgt. Die Ermittlungen haben nun ergeben, dass es hier wohl keine Spionage der amerikanischen Geheimdienste gegeben hat. Zur Merkliste hinzufügen
Whistleblowerin Kanada verweigert Chelsea Manning die Einreise Chelsea Manning darf nicht nach Kanada einreisen. Die verurteilte Whistleblowerin veröffentlichte die Entscheidung der Einwanderungsbehörde via Twitter. Zur Merkliste hinzufügen
Erstes TV-Interview Chelsea Manning dankt Obama Chelsea Manning war sieben Jahre in Haft, nun hat die US-Whistleblowerin erstmals über ihre schwierige Rückkehr in den Alltag gesprochen - und dem früheren US-Präsidenten ganz besonders gedankt. Zur Merkliste hinzufügen
US-Whistleblowerin Chelsea Manning twittert erstes Foto nach Freilassung Chelsea Manning sollte 35 Jahre in Haft, doch Barack Obama erließ ihr den Rest ihrer Haftstrafe. Kurz nach ihrer Entlassung aus dem Gefängnis hat sie sich per Twitter zurückgemeldet. Zur Merkliste hinzufügen
Chelsea Manning Längst kein Happy End Von Judith Horchert und Angela Gruber Die US-Whistleblowerin Chelsea Manning ist frei. Darüber kann man sich freuen - aber nur kurz. Ihre Freilassung ist eine Ausnahme, die Missstände bestehen fort.
US-Whistleblowerin Chelsea Manning ist frei Chelsea Manning sollte ursprünglich 35 Jahre in Haft, am Ende waren es sieben Jahre. Am Mittwoch hat die Whistleblowerin das Gefängnis in Kansas verlassen. Zur Merkliste hinzufügen
Faktencheck So realistisch ist der neue "Snowden"-Film Abgeklebte Webcams und ein Super-Google für Geheimdienste: Oliver Stones Film über Whistleblower Edward Snowden wirft einen Blick in die Welt der Überwachung. Viele gruslige Details sind keine Erfindung. Von Angela Gruber Zur Merkliste hinzufügen
US-Bericht zu Whistleblower Edward Snowden - nur "ein unzufriedener Angestellter" Der US-Geheimdienstausschuss hat dem Informanten Edward Snowden unlautere Motive bei der Weitergabe von Geheimdienstinformationen unterstellt. Er sei "kein Held". Der Betroffene wehrt sich via Twitter. Zur Merkliste hinzufügen
Whistleblower Snowden nennt Bedingung für Rückkehr in die USA Er lebt in Russland - doch Edward Snowden würde in seine Heimat USA zurückkehren, sofern ihm die Regierung einen fairen Prozess garantiert. Dem Whistleblower droht eine lange Haft. Zur Merkliste hinzufügen
Arbeitsrecht Chef darf Browserverlauf der Angestellten prüfen Bei Amazon bestellen? Online Lotto spielen? Und das im Büro? Arbeitgeber dürfen den Browserverlauf ihrer Angestellten ohne Zustimmung prüfen, entschied jetzt ein Gericht. Wer zu viel privat surft, kann sofort den Job verlieren. Zur Merkliste hinzufügen
Großbritannien Apple wettert gegen Überwachungspläne Die Überwachungspläne der britischen Regierung irritieren die großen Tech-Unternehmen. Apple warnt vor einem Dammbruch und Nachteilen für Millionen Kunden - offenbar in Absprache mit weiteren Firmen. Zur Merkliste hinzufügen
Überwachungsgesetz für Großbritannien Sieg des großen Bruders Die britische Regierung will ihren Spionen mehr Macht geben - trotz der Snowden-Enthüllungen. Innenministerin Theresa May verspricht eine bessere Aufsicht über die Geheimdienste, Bürgerrechtler kritisieren ihren Gesetzentwurf. Von Christoph Scheuermann Zur Merkliste hinzufügen
Gesetzentwurf in Großbritannien Regierung will angeblich Verschlüsselung verbieten Großbritannien will offenbar den Sicherheitsbehörden mehr Macht geben: Am Mittwoch wird ein neuer Gesetzentwurf vorgestellt, der laut Medienberichten verpflichtende Hintertüren für Verschlüsselungstechnik vorsieht. Zur Merkliste hinzufügen
Petition EU-Parlament fordert Straffreiheit für Edward Snowden Edward Snowden soll in Europa Schutz bekommen. Das hat das Europäische Parlament in einer Resolution gefordert. Der US-Whistleblower freute sich über die Geste - obwohl der Beschluss kaum Auswirkungen haben wird. Zur Merkliste hinzufügen
Neues Netzgesetz Silicon Valley kämpft gegen Stärkung der NSA Ein neues US-Gesetz soll eigentlich den Schutz vor Hackerangriffen verbessern. Bürgerrechtler und Tech-Firmen warnen jedoch: Der Entwurf ist ein getarntes Überwachungsgesetz, das die NSA noch stärker machen würde. Zur Merkliste hinzufügen
Drei Wochen auf Twitter Edward Snowden Superstar Anfangs gab er sich als schüchterner Einsiedler, interessiert nur an der Aufdeckung von Massenüberwachung, persönlich unauffällig. Nun twittert der Whistleblower Edward Snowden seit drei Wochen - und ist bereits ein Social-Media-Star. Von Christian Stöcker Zur Merkliste hinzufügen