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Affen-Selfie Naruto geht leer aus, Peta muss zahlen

Im Namen eines Affen wollte die Tierrechtsorganisation Peta Urheberrechte an einem berühmten Tier-Selfie einklagen. Ein Berufungsverfahren endete für die Tierschützer nun mit einer krachenden Niederlage.
24. April 2018, 14:17 Uhr

Ikonisches Tier-Selfie Finale im Affentheater

Ein Affe macht ein Selfie: Wer hat die Rechte an dem Bild? Der Mann, dem die Kamera gehört - oder der Affe? Der jahrelange Rechtsstreit ist nun entschieden, aber der Fotograf hat keine Freude mehr an seinem Beruf. Von Angela Gruber
12. September 2017, 18:18 Uhr

Urheberrecht Streit um Affen-Selfie beigelegt

Das Selfie des Affen Naruto beschäftigte jahrelang die Justiz. Dem Makaken gehöre das Foto, fand die Tierrechtsorganisation Peta - und verklagte den Fotografen, der die Kamera stellte. Nun haben sie sich geeinigt.
12. September 2017, 07:36 Uhr

Tierrechte Die Würde des Hühnchens

Tierschützer fordern eigene Rechte für Tiere. Der Schutz von Tieren ist bereits im Grundgesetz verankert und sinnloses Leid verboten. Gleichwertige Rechte hätten jedoch drastische Folgen. Von Volker Kitz
18. März 2016, 22:47 Uhr

Vegetarischer Umsturz Guevaras Enkelin ruft unverhüllt zur Revolution

Der Widerstand formiert sich halbnackt und mit Babymöhrchen im Patronengürtel. Wenn Ernesto Che Guevara das sehen könnte: Seine Enkelin Lydia fordert in der Pose ihres Opas zum Kampf auf - nicht gegen soziale Ungerechtigkeit, sondern gegen Fleischesser. Viva la Revolución!
19. Juni 2009, 12:24 Uhr

Petting in der Öffentlichkeit Mit Fleischeslust gegen Fleischkonsum

Bethany Walker und Ravi Chand knutschen sich in Unterwäsche durch die Großstädte Europas. Auf einer Luftmatratze wirbt das Tierschützer-Pärchen mit Petting für den Verzicht auf Fleisch. Die Botschaft: Vegetarier sind die besseren Liebhaber. Von Johannes Eberhorn
2. September 2004, 17:23 Uhr

Holocaust-Vergleich Tierschützer wollen Unterstützung vom Zentralrat der Juden

Mit Plakaten, die das Leid von Mastvieh mit dem von KZ-Häftlingen gleichsetzt, will die Tierschutzorganisation PETA durch Deutschlands Fußgängerzonen tingeln. Ausgerechnet vom Präsidenten des Zentralrats der Juden Paul Spiegel, der die Kampagne als "ungeheuerlich" geißelt, will PETA jetzt „ein paar Zeilen des Wohlwollens“. Von Ulrike Putz
14. November 2003, 16:04 Uhr
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