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Regensburger Domspatzen

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Aufarbeitung des Domspatzen-Skandals Eine Frage des Mitgefühls

Muss sich Kardinal Müller für die verschleppte Aufarbeitung des Domspatzen-Skandals entschuldigen? Der frühere Regensburger Bischof sieht das nicht ein - und geht den Missbrauchsbeauftragten an. Doch der lässt nicht locker. Von Annette Langer
20. Juli 2017, 15:13 Uhr

Katholische Kirche Neue Missbrauchsvorwürfe bei Regensburger Domspatzen

Erschütternde Berichte: Im Missbrauchsskandal bei den Regensburger Domspatzen haben sich neue Betroffene zu Wort gemeldet. Ein Ex-Schüler berichtete dem SPIEGEL, dass er bis in die neunziger Jahre sexuelle Gewalt erlebt hätte. Bislang waren nur Fälle aus den fünfziger und sechziger Jahren bekannt.
13. März 2010, 10:29 Uhr

Domspatzen Papstbruder Ratzinger verteilte Ohrfeigen bei Chorproben

Georg Ratzinger hat eingeräumt, in seiner Zeit als Chorleiter bei den Regensburger Domspatzen Schüler geohrfeigt zu haben. Von den Prügel-Praktiken im Internat habe er zwar gehört, das Ausmaß aber nicht erkannt. Der Papstbruder bekräftigte, von sexuellem Missbrauch nichts gewusst zu haben.
9. März 2010, 18:22 Uhr

Missbrauch in der katholischen Kirche Schuld durch Schweigen

Kloster Ettal, Regensburg, Münster: Die katholische Kirche ringt mit immer neuen Vorwürfen des sexuellen Missbrauchs durch Geistliche. Im Einzelfall ist es schwierig, die Verantwortlichen zu finden - doch das kollektive Schweigen verhöhnt die Opfer. Von Barbara Hans
5. März 2010, 19:04 Uhr
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