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Tchibo

Gründer des Unternehmens waren 1949 ein Kaffeehändler und ein Gewürzkaufmann. Ihre Geschäftsidee: Kaffee per Post versenden. Die Kaffeebohne ist auch heute noch Bestandteil des Sortiments, aber auch viele andere Konsumgüter. Neben weiter mehr als 600 Deutschlandfilialen, unterhält Tchibo 17.700 Verkaufsregale in Supermärkten.

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Sharing Economy Warum Tchibo jetzt Babykleidung verleiht

Leihen, verleihen, leihen, verleihen: Airbnb macht es vor, Konzerne wie Tchibo ziehen nach. Warum ist die Sharing Economy so erfolgreich? Und ist sie wirklich ein Signal für mehr Nachhaltigkeit? Von Simone Salden
23. Januar 2018, 09:25 Uhr

VR-Brille von Tchibo Jede Woche eine neue Wirklichkeit

Bekannt ist Tchibo für Produkte wie Kaffee und die Helene-Fischer-Modekollektion. Doch nun verkauft das Unternehmen eine "VR-Smartphone-Brille" für 13 Euro. Ist das ein Schnäppchen oder Quatsch? Von Markus Böhm
8. März 2016, 15:07 Uhr

Stiftung Warentest Verbraucherschützer kritisieren Tchibo-Haus

Schnäppchen oder Kostenfalle? Die Stiftung Warentest bemängelt die Vertragsbedingungen für ein von Tchibo angebotenes Einfamilienhaus: Der Bau könne deutlich teurer werden als zunächst ersichtlich. Tchibo verteidigt sein Konzept - will die Vorwürfe aber prüfen.
10. Mai 2011, 19:31 Uhr

Preisabsprachen Kaffeefirmen müssen Millionen-Kartellstrafe zahlen

Nächstes Millionenbußgeld für die Kaffeeindustrie: Das Bundeskartellamt hat acht deutsche Röster zu einer Geldstrafe von insgesamt 30 Millionen Euro verurteilt. Die Unternehmen hatten über Jahre die Preise für Gastronomie, Hotels und andere Großverbraucher abgesprochen.
9. Juni 2010, 13:10 Uhr

Illegale Preisabsprachen Neue Ermittlungen gegen Kaffeekartell

Das Bundeskartellamt hat die 160-Millionen-Euro-Strafe gegen drei der größten deutschen Kaffeeröster gerade erst verhängt. Nun sind neue Verdachtsfälle aufgetaucht. Nach Informationen des SPIEGEL wird gegen Melitta zusätzlich wegen Preisabsprachen unter Gastronomiezulieferern ermittelt.
26. Dezember 2009, 10:32 Uhr

Kaffee-Kartell Preisabsprachen sollen Verbraucher Milliarden gekostet haben

Das Kartellamt beschuldigt Tchibo, Melitta und Dallmayr, illegale Preisabsprachen getroffen zu haben. Nach Berechnungen von Verbraucherschützern haben Kaffee-Trinker durch diese fast fünf Milliarden Euro zu viel gezahlt. Tchibo sagt, die angeführte Summe entbehre jeder Grundlage.
22. Dezember 2009, 21:21 Uhr