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Ulrike Meinhof

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RAF-Suizide in Haft Die Todesnacht von Stammheim

Drei führende RAF-Mitglieder starben in der Nacht zum 18. Oktober 1977 in Haft. Das Ereignis erschütterte die Bundesrepublik - und mündete in einen der größten Justizskandale der Nachkriegszeit. Von Jasmin Lörchner
16. Oktober 2017, 14:36 Uhr

RAF Wie sich Rudolf Augstein und Ulrike Meinhof näherkamen

Es geht um Geld, Franz Josef Strauß und die RAF: Bislang unveröffentlichte Briefe zwischen Rudolf Augstein und Ulrike Meinhof zeigen, wie sich der SPIEGEL-Herausgeber und die Terroristin näherkamen und wieder entfremdeten. Von Michael Sontheimer
15. Mai 2017, 12:04 Uhr

70 SPIEGEL-Jahre Terror - von der RAF bis zum "Islamischen Staat"

In den Siebzigerjahren hatte es der Westen mit Gruppen wie der RAF zu tun, heute sind es al-Qaida und der "Islamische Staat". Die Welt verändern wollen sie alle und haben ein gemeinsames Mittel: Terror. Von Mathieu von Rohr und Britta Sandberg
30. Dezember 2016, 00:00 Uhr

Schleyer-Entführung Kohl bot sich als RAF-Geisel an

Helmut Kohl bot sich während der Entführung des Arbeitgeberpräsidenten Hanns Martin Schleyer durch die linksradikale Terrorgruppe RAF als Austauschgeisel an. Das sagte der damalige Bundeskanzler Helmut Schmidt jetzt in einem Interview. Kohls Offerte sei aber eine "Schnapsidee" gewesen.
26. Juli 2013, 18:08 Uhr

Neues Meinhof-Buch Die Ulrike von der RAF

Ein Skandal? Wegen der Vorwürfe sexuellen Missbrauchs? Wegen geschwärzter Passagen? Eher nicht. Wenn etwas an Anja Röhls Buch "Die Frau meines Vaters" für Streit sorgen wird, dann ihr kindlicher Blick auf Ulrike Meinhof - und ihre große Sympathie für die RAF-Terroristin. Von Sebastian Hammelehle
28. Februar 2013, 10:11 Uhr

Grimme-Preisträger Regisseur Eberhard Itzenplitz ist tot

TV-Zuschauer kannten ihn durch die Krimi-Serie "Derrick", einen Namen machte er sich mit Filmen wie "Die neuen Leiden des jungen W." nach dem Roman von Ulrich Plenzdorf oder "Bambule" nach einem Drehbuch von Ulrike Meinhof. Jetzt ist der Regisseur Eberhard Itzenplitz im Alter von 85 Jahren gestorben.
24. Juli 2012, 12:15 Uhr

Chiffren und Decknamen Die geheimen Codes der RAF-Terroristen

Christian Klar trat als "Ede" auf, Gudrun Ensslin als "Grete", und Ulrike Meinhof war "Anna" - die Terroristen der RAF arbeiteten mit Decknamen und Codeworten. Wenn es den Fahndern gelungen wäre, den Code zu entschlüsseln, hätten sie wohl einige tödliche Aktionen verhindern können. Von Michael Sontheimer
14. Juni 2010, 06:28 Uhr

Missbrauchsvorwürfe "Ulrike Meinhof hatte Angst um ihre Kinder"

Missbrauchte Klaus Rainer Röhl, Ex-Ehemann von Ulrike Meinhof, eines seiner Kinder? Seine Tochter Anja Röhl erhebt im "Stern" schwere Vorwürfe gegen ihn - er bestreitet sie. Im SPIEGEL-ONLINE-Interview erläutert Meinhof-Biografin Jutta Ditfurth den Kampf der RAF-Mitbegründerin um ihre Kinder.
7. Mai 2010, 12:46 Uhr

Missbrauchsvorwürfe "Ulrike Meinhof hatte Angst um ihre Kinder"

Missbrauchte Klaus Rainer Röhl, Ex-Ehemann von Ulrike Meinhof, eines seiner Kinder? Seine Tochter Anja Röhl erhebt im "Stern" schwere Vorwürfe gegen ihn - er bestreitet sie. Im SPIEGEL-ONLINE-Interview erläutert Meinhof-Biografin Jutta Ditfurth den Kampf der RAF-Mitbegründerin um ihre Kinder. Von Julia Jüttner
7. Mai 2010, 10:51 Uhr

Kalenderblatt: 9.5.1976 Selbstmord in Stammheim

Von der Starjournalistin zum Staatsfeind: Es war Muttertag, als die Terroristin am Morgen des 9. Mai 1976 tot in ihrer Zelle aufgefunden wurde. Ulrike Meinhof hatte der Rote Armee Fraktion ihren Namen gegeben und die Linie der RAF festgelegt: "Natürlich kann geschossen werden."
9. Mai 2008, 10:23 Uhr

Buch über Meinhof und Dutschke Die trügt wie gedruckt

Zwei 68er-Ikonen, ein super Thema: Das muss sich Jutta Ditfurth gedacht haben, als sie ein Buch über die Freundschaft von Rudi Dutschke und Ulrike Meinhof schrieb. Einziges Problem: Die beiden Politstars kannten sich kaum. Von Michael Sontheimer
7. April 2008, 17:04 Uhr

Uraufführung "Ulrike Maria Stuart" Heiterer Abgesang auf die radikale Linke

Elfriede Jelinek lässt in "Ulrike Maria Stuart" die RAF-Frauen Meinhof und Ensslin mit den Königinnen Maria Stuart und Elisabeth kollidieren. In der Uraufführung am Hamburger Thalia-Theater gab es keinen Skandal - sondern einen heiteren Reigen aus Terroristenwitzen mit Meditationen über Frauen und Macht. Von Christian Stöcker
29. Oktober 2006, 16:15 Uhr