GESTORBEN: Wangari Maathai

DER SPIEGEL - 01.10.2011

Gestorben Wangari Maathai; Wangari Maathai, 71. Meistens wurde die „Mutter der Bäume“ für ihr Umweltengagement gelobt. Dabei kämpfte die Friedensnobelpreisträgerin von 2004 auch für die Rechte der Frauen und gegen Armut und… mehr...

Kenianische Friedensnobelpreisträgerin: Wangari Maathai ist tot

SPIEGEL ONLINE - 26.09.2011

Die kenianische Friedensnobelpreisträgerin Wangari Maathai ist tot. Sie starb im Alter von 71 Jahren an Krebs. Die Biologin war in ihrer Heimat als die „Mutter der Bäume“ bekannt. mehr...

„Unheimlich brutal“

DER SPIEGEL - 07.01.2008

Die kenianische Friedensnobelpreisträgerin Wangari Maathai, 67, über den Ausbruch der Gewalt und Wege aus der Krise mehr...

Friedensnobelpreis für Maathai: „Ermutigung für Menschen überall in Afrika“

SPIEGEL ONLINE - 10.12.2004

Wangari Maathai hat als erste Afrikanerin den Friedensnobelpreis in Empfang genommen. Die Kenianerin wurde damit für ihr Engagement bei der Wiederaufforstung ihres Landes ausgezeichnet. Ihre Initiative pflanzte insgesamt 30 Millionen Bäume. mehr...

AFRIKA: „Wir müssen kämpfen“

DER SPIEGEL - 11.10.2004

Die kenianische Friedensnobelpreisträgerin Wangari Maathai, 64, über Menschenrechte, Korruption und Demokratie mehr...

Interview mit Wangari Maathai: Bäume als Botschafter

SPIEGEL ONLINE - 08.10.2004

Im Juli interviewte die Zeitschrift „Zenith“ Afrikas bekannteste Grüne. Umweltministerin Wangari Maathai über die Anfänge ihrer Organisation, die Bedeutung von Sprache im Umweltschutz, die Schwierigkeiten des Regierens und mächtige Frauen. mehr...

Reaktionen auf Nobelpreis: „Wir sind ganz aus dem Häuschen“

SPIEGEL ONLINE - 08.10.2004

Die Vergabe des Friedensnobelpreises an die Kenianerin Wangari Maathai ist vielerorts mit Zustimmung und Begeisterung aufgenommen worden. Auch Bundespräsident Köhler und Kanzler Schröder würdigten die Umweltschützerin. mehr...

Oslo: Kenianerin Maathai erhält Friedensnobelpreis

SPIEGEL ONLINE - 08.10.2004

Sie nennen sie Mama Miti, die Mutter der Bäume. Nun wurde die Kenianerin Wangari Maathai, Afrikas bekannteste Grüne, in Oslo überraschend mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Die 64-Jährige wird für ihren Einsatz für Umweltschutz und Menschenrechte geehrt. mehr...

Die Neue Internationale: Insekten im Kopf

SPIEGEL SPECIAL - 01.11.1995

Im Schatten von Greenpeace kämpfen Tausende weiterer „Nichtregierungsorganisationen“, im Uno-Jargon „NGOs“ genannt, für Klimaschutz und Menschenrechte, gegen Walfang oder Waffenhandel. Je häufiger die Politik bei der Bewältigung der Zukunftsfragen des Planeten versagt, desto mehr Einfluß gewinnt die Neue Internationale der Weltbürgerinitiativen. mehr...

Kenia: Insekt im Hirn

DER SPIEGEL - 05.02.1990

Eine Umweltschützerin bezwang den architektonischen Größenwahn des Präsidenten. mehr...