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Werner Müller

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Ex-Wirtschaftsminister Werner Müller wird Chef der RAG-Stiftung

Als Ruhrkohle-Chef hob Werner Müller sie einst mit aus der Taufe - nun ist der frühere Bundeswirtschaftsminister an die Spitze der RAG-Stiftung gewählt worden. Sie hält die Mehrheit am Chemiekonzern Evonik und wickelt den Steinkohlebergbau ab.
2. November 2012, 19:26 Uhr

Gerichtsurteil Bahn hat Chefermittlerin zu Unrecht gefeuert

Die Deutsche Bahn hat eine Niederlage vor dem Berliner Arbeitsgericht erlitten: Laut "Süddeutscher Zeitung" hat das Unternehmen seine Chefermittlerin nach der Datenaffäre zu Unrecht entlassen - und muss die Mitarbeiterin nun wieder einstellen.
8. März 2010, 08:35 Uhr

Neuer Chefaufseher Felcht B-Lösung für die Bahn

Ende einer quälend langen Kandidatenkür: Utz-Hellmuth Felcht, bisher nur Experten bekannt, wird neuer Aufsichtsratschef der Bahn. Mehrere Promi-Manager sprangen ab - am Ende gab wohl die persönliche Bekanntschaft mit dem Verkehrsminister den Ausschlag. Von Michael Kröger
7. März 2010, 16:21 Uhr

Aufsichtsratsvorsitz Ramsauers Vertrauter wird Chefaufseher der Bahn

Die quälende Suche nach einem neuen Aufsichtsratschef für die Deutsche Bahn ist beendet: Der Posten geht nach SPIEGEL-Informationen an den früheren Degussa-Chef Utz-Hellmuth Felcht - einen alten Vertrauten von Verkehrsminister Ramsauer. Von Wolfgang Reuter
7. März 2010, 09:24 Uhr

Deutsche Bahn Ramsauer will Bayern-Spezi als Chefaufseher

Die Bahn sucht einen neuen Aufsichtsratschef - und Verkehrsminister Ramsauer bringt einen alten Bekannten aus Bayern ins Gespräch: Nach SPIEGEL-Informationen handelt es sich um den Manager Utz-Hellmuth Felcht. Ein anderer Bewerber scheitert offenbar am Widerstand der Kanzlerin.
3. März 2010, 16:42 Uhr

Industriekonzern Evonik Werner Müller gibt das Kommando ab

Nach fünf Jahren an der Konzernspitze macht er Schluss: Der Chef des Essener Evonik Industries Werner Müller, früherer Bundeswirtschaftsminister, tritt zum Jahresende zurück. Künftig will der 62-Jährige lieber wandern, lesen und sich um die Enkelkinder kümmern.
20. August 2008, 17:58 Uhr

Müllers pikante Pension 8000 Euro monatlich für den E.ON-Minister

Der Interessenskonflikt im Fall Müller ist brisanter als bisher bekannt. Während der parteilose Wirtschaftsmann als Minister für die Liberalisierung des Strommarktes und die gesamte Gesetzgebung in diesem Bereich verantwortlich war, erhielt er im letzten Jahr seiner Amtszeit vom Stromkonzern E.ON eine Pension von monatlich mehr als 8000 Euro. Von Frank Dohmen
18. Januar 2005, 15:27 Uhr
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