Das Buch meines Lebens

DER SPIEGEL - 30.06.2008

Im berühmtesten Werk von Wilhelm Busch (1832 bis 1908), das 1865 erschien, werden böse Kinder, um die sich niemand kümmert, für ihre Missetaten zerschrotet - zur allgemeinen Zufriedenheit. mehr...

HUMOR: Es bebe die Gemütlichkeit

DER SPIEGEL - 22.12.2007

Der Zeichner, Maler, Humorist und Sonderling Wilhelm Busch gibt noch immer Rätsel auf. Zum 100. Todestag versuchen neue Biografien und große Ausstellungen zu klären, wer dieser deutsche Volkspoet und Quälgeist war. mehr...

„Arsch aus Bronze“

DER SPIEGEL - 22.12.2007

Der Frankfurter Cartoonist Hans Traxler über seinen großen Kollegen Wilhelm Busch mehr...

JUBILÄEN: Salut für Wilhelm Busch

SPIEGEL Chronik - 12.12.2007

März 2007: Niedersachsen feiert 175. Geburtstag von Wilhelm Busch; Er hat Plisch und Plum erfunden, die Witwe Bolte und die bösen Buben Max und Moritz und mit ungezählten spitzzüngigen Versen - „Ritzeratze! voller Tücke“ - komischen… mehr...

BIOGRAFIEN: Behagen an der Quälerei

SPIEGEL SPECIAL - 25.09.2007

Unter dem Vorzeichen von Wilhelm Buschs bevorstehendem 100. Todestag widmet Gudrun Schury dem populärsten Humoristen der Deutschen eine Biografie. mehr...

Eiskalte Pointen

DER SPIEGEL - 19.05.1980

Satiriker Robert Gernhardt Robert Gernhardt, 42, ist Cartoonist ("Hier spricht der Dichter") und Mitarbeiter des Satire-Magazins „Titanic“. über Wilhelm Busch Nicht minder verbürgt, wenngleich mehr der Sphäre von Witzblättern um 1919 zugehörig, ist ein Ereignis aus Ernsttal, dem Leiningenschen Besitz. Dort erschien eine Respektsperson, die Gattin des Eisenbahnpräsidenten Stapf, in knallrotem Sommerkleid. Die gezähmte Wildsau von Ernsttal vergaß ihre Zahmheit, nahm die laut schreiende Dame auf den Rücken und raste davon. Hätte ich ein Leitbild, so wäre es jenes Tier. Theodor W. Adorno, „Ohne Leitbild“ mehr...

WILHELM BUSCH: Ging ihm wider die Natur

DER SPIEGEL - 02.04.1952

Den schriftstellernden Juristen Dr. Heinz Grunow, einen nach Wolfenbüttel kriegsverschlagenen Berliner, hat es tief in seiner Würde als Künstler getroffen, daß der Verlag Braun & Schneider in München Grunows „originale Nachschöpfung“… mehr...

BUSCH: Die Verse blieben

DER SPIEGEL - 02.03.1950

Der Beruf der Bleistiftspitzerin dürfte neu sein, selbst in einer Zeit weitgediehenen Spezialistentums. Er wurde geschaffen aus Erwägungen der Zweckmäßigkeit, als die Alfa-Film-Produktion dabei war, ihren Wilhelm-Busch-Film zeichnen zu lassen. Die… mehr...

Busch-Porträt aus dem Trödelladen

DER SPIEGEL - 08.03.1947

Mann mit "guter Nase" fand es; Zwanzig Jahre hat Emil Conrad, Geschäftsführer der Wilhelm - Busch- Gesellschaft, nach dem Buschbildnis gesucht, das er jetzt in Hamburg gefunden hat. Die Busch-Spezialforschung, derer sich die Gesellschaft so eifrig… mehr...